Landrat gratuliert zum größten islamischen Fest

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Das größte islamische Fest hat begonnen, und der Landrat gratuliert. Hier die Pressemitteilung der Kreispressestelle.
Alle Jahre wieder findet nicht nur Weihnachten statt, sondern auch das Opferfest. Es ist das größte islamische Fest und wird vier Tage lang gefeiert. 2017 beginnt es am 1. September (heute) und dauert bis zum 4. September. Darauf weist das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) hin.
Das Opferfest ist das Hauptfest für die Muslime und zugleich Höhepunkt der Pilgerfahrt (Hadsch) für die Pilgernden. Mit dem Opferfest wird an die Bereitschaft Abrahams erinnert, seinen Sohn zu opfern. Im Gedenken an diese Opferbereitschaft wird traditionell an diesem Tag geschlachtet und das Fleisch an Arme und Bedürftige verteilt.
Heutzutage opfern viele Familien jedoch in Form von Geldspenden und verbringen die Tage im Mittelpunkt der Familie und Freunde. Bei den gegenseitigen Besuchen wird nicht nur in geselliger Runde festlich gespeist, es gibt auch Geschenke für die Kinder.
Fortgesetzt wird gleichzeitig ein guter Brauch im Kreis Unna: Landrat Michael Makiolla wendet sich mit einer persönlichen Grußkarte an die Migrantenselbstorganisationen und andere Institutionen mit muslimischen Glauben im Kreis, um seine besten Wünsche zu dem Fest auszusprechen.
Informationen zu muslimischen Festen gibt es beim Kommunalen Integrationszentrum (KI) Kreis Unna, Gökhan Kabaca, Tel. 0 23 07 / 92 48 8 – 77. PK | PKU
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Der AfD Kreisverband Hamm verschickte zum Thema Opferfest/Schächten am Samstag (2. 9.) eine Pressemitteilung .
In dieser wird das Verbot des Schächtens gefordert.

1 KOMMENTAR

  1. Immerhin scheint der Trend mehr zum Geldgeschenk zu gehen. Das ursprüngliche Tieropfer ist genauso krank und pervers wie das Massenschlachten in der Fleischindustrie (als fast nicht mehr Fleischfresser darf ich das sagen), das eine mit dem anderen zu entschuldigen ist auch total Banane. Wie übrigens auch der Ursprung der Geschichte (auch wenn er dann ja Moslems, Christen und Juden verbindet): Kinderopfer, total krank (auch wenn diese ominöse Herr namens Gott dann wohl der Überlieferung nach mit einem dahingemeuchelten Kleintier zufrieden war). Daran muss man nicht wirklich erinnern.