Schwerer Unfall mit Totem und schwerverletzten Jugendlichen: Ursache ermittelt

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Polizei NRW
Symbolbild Polizei

Die Ursache – zumindest eine offensichtliche Hauptursache – für den tragischen Verkehrsunfall am Donnerstagabend im Lippetal/Kreis Soest ist jetzt ermittelt.

Wie die Kreispolizei Soest als Ergebnis der bisherigen Unfalluntersuchungen bekannt gibt, war der 19 Jahre alte Opelfahrer bei böigem Wind und Starkregen offenbar deutlich zu schnell unterwegs.

“Im Bereich einer langgezogenen Linkskurve kam der Pkw bei regennasser Fahrbahn aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum”, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Momentan ergeben sich keine Hinweise darauf, dass weitere Fahrzeuge an der Tragödie beteiligt waren.

Wie berichtet, fuhren in dem Wagen noch drei weitere Personen mit. Es handelt sich um zwei Jungen und ein Mädchen (14 und 15 Jahre alt).

Das Mädchen und einer der Jungen erlitten schwere Verletzungen, der andere 14 jährige Junge wurde leicht verletzt. Sie alle wurden mit Rettungstransportwagen in umliegende Krankenhäuser gefahren. Der Rettungshubschrauber konnte aufgrund des Sturms und peitschenden Regens nicht eingesetzt werden.

Der völlig demolierte Opel wurde vor Ort sichergestellt und wird nun nach Weisung der Staatsanwaltschaft Arnsberg auf technische Mängel untersucht.

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