Kinderbetreuung in Unna: Neue Netzwerkstelle will Bedarf erkunden

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Wie sind  Unnaer Familien mit dem Kinderbetreuungsangebot zufrieden? Das will die neue  Netzwerkstelle „KitaPlus“ erkunden, die am 01. September 2017 im Rathaus ihre Arbeit aufgenommen hat. Eingebunden ist sie ins Bundesprogramm „KitaPlus“.
In einem ersten Schritt werden alle Familien mit Kindern unter 6 Jahren zur Kinderbetreuung befragt, kündigt die Stadt an. Besonders interessant sei es zu erfahren, wie Unnaer Eltern Familie und Beruf vereinbaren, welche Betreuungsformen sie in in Anspruch nehmen und wo Öffnungszeiten ausgeweitet werden müssten. So könne man Betreuungsangebote schaffen, die sich am Bedarf der Familien orientierten.
Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um längere Betreuung, sondern um größere Angebotsvielfalt und Flexibilität.
In einem zweiten Schritt ist eine gemeinsame kommunale Strategie angestrebt, die weitere bedarfsgerechte Betreuungsangebote schafft und Bewährtes festigt.
 Beigeordnete Kerstin Heidler begrüßte zum Start der Netzwerkstelle des Familienbüros die neue Mitarbeiterin, Kim Smith. Die Netzwerkstelle KitaPlus, wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet.
Foto: Stadt Unna
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