Handgemenge nach Hundebiss

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Symbolbild (Pixabay).
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Erst gerieten die Hunde aneinander, dann die Besitzer.

Am frühen Abend des gestrigen Donnerstags (28. September) eskalierte im Märkischen Kreis ein Streit unter Hundebesitzern. Zwei Hunde, der eines 12-Jährigen und der eines 39-Jährigen aus Schalksmühle, waren sich nicht grün – im Verlauf der tierischen Auseinandersetzung wurde das Kind in die Hand gebissen.

Eine 48-Jährige Anwohnerin eilte herbei, alle Beteiligten gerieten in Streit. In dessen Verlauf schubste der 39-Jährige die Frau und verletzte sie leicht, auch die Haustür des Mehrfamilienhauses, vor dem sich der Streit ereignete, wurde beschädigt.

Gegen den alkoholisierten Hundebesitzer wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet, die Frau musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Verletzung des Kindes musste nicht behandelt werden.

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