Einheimische Sextäter werden “weniger angezeigt als die Fremden”? Kripo-Mann Piekenbrock (DBD) platzt der Kragen

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“Einheimische werden weniger angezeigt als die Fremden.” Eine Behauptung in einer Dortmunder Tageszeitung. Unfassbar, schimpft der erfahrene Polizeibeamte und Politiker Ralf Piekenbrock (“Demokratische Bürger Deutschland, DBD) aus Selm.

Er verfasste unverzüglich ein geharnischtes Gegenstatement aus Sicht eines Praktikers.

In den Dortmunder Ruhr Nachrichten wurde ein Bericht des Bayrischen Innenministerums, veröffentlicht in der linken taz,  über von Migranten verübte Sexualdelikte aufgegriffen. Diese Auflistung nannte ungeschönte Zahlen.

Diesen wird in dem Zeitungsbericht die Einschätzung des Kriminologen Christian Pfeiffer gegenübergestellt: unter anderem mit Pfeiffers Zitat, dass Männer mit Migrationshintergrund häufiger (wegen Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen) angezeigt würden als einheimische Tatverdächtige.

Ralf Piekenbrock, selbst seit Jahrzehnten Polizeibeamter und ehemals Staatschützer, schäumt angesichts solcher Behauptungen.

“Natürlich sagen ungeschönte Zahlen ganz klar aus, dass gerade Asylsuchende und junge Männer mit Migrationshintergrund wesentlich häufiger als Vergewaltigungstäter in Erscheinung treten! Und das hat nichts damit zu tun, dass Einheimische weniger angezeigt werden”, unterstreicht der Kripo-Mann aus dem Nordkreis der aus Unzufriedenheit mit der “Ignoranz der Politik” im März 2016 die Partei “DBD” gründete.

Natürlich gebe es Sexualstraftaten im Rahmen der häuslichen und familiären Gewalt. Dies sei aber ein ganz anderes Thema. “Ansonsten ist die Aussage des Herrn Kriminologen völliger Blödsinn und eine Diffamierung vieler Opfer. Vielleicht sollte er sich mal mit einem Vergewaltigungsopfer unterhalten, die über Jahre traumatisiert und oftmals nicht mehr in der Lage sind, jemals wieder ein ungestörtes Sexualleben zu führen”, regt sich Piekenbrock auf.

Und er appelliert nachdrücklich dafür, sich den Fakten zu stellen. “Mensch, macht endlich die Augen auf. Es ist eine Tatsache, dass wir ein erhebliches Problem mit Ausländerkriminalität haben! Und das löst man nicht, indem man es krampfhaft versucht zu relativieren.”

Statt dessen müsse nach Lösungen gesucht werden, fordert Piekenbrock. Ihm ist klar:  “Für viele Asylsuchende ist die Aufnahme hier wie ein Zeitsprung um Jahrhunderte nach vorne und ein so gravierender Kulturwechsel, der einem Schock gleichkommt. Frauen haben eben in vielen Ländern und Kulturen, aus denen diese Menschen kommen, eine Rolle ohne Rechte.
Dass man diese jungen Männer dann noch Wochenlang ohne jegliche Beschäftigung irgendwo kaserniert, macht es nicht besser.”

Er wolle keineswegs irgendeine dieser “abscheulichen Taten rechtfertigen”, unterstreicht Ralf Piekenbrock. “Aber es wird Zeit, präventiv zu handeln, anstatt ständig alles schön zu schwatzen.”

Auf Straftaten solcher Art gibt es für den Polizisten und Politiker Piekenbrock nur eine einzige angemessene Antwort: sofortige Abschiebung. “Trotz aller Versäumnisse in Sachen Integration, jeder ist und bleibt für sein Handeln letztendlich selbst verantwortlich. Und wer sein Gastrecht so missbraucht, verwirkt es. Das sind wir den Opfern schuldig und dem Schutz derjenigen, die hier nach UNSEREN Regeln friedlich zusammen leben wollen.”