… und wieder: Fröndenbergs Bauernmarkt hat die Sonne gepachtet

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Wenn schon zur besten Kaffeezeit der Kuchen bis auf ein paar Restkrümel von den Platten gefegt ist und der Patenschaftskreis drei Stunden vor Schluss „ausverkauft!“ meldet – 25 kg gegrilltes Fleisch plus Beiliagen verputzt….

… dann ist der Fröndenberger Bauernmarkt wieder mal ein rundum feines Kleinstadt-Event geworden!

 

Wieder mal, zum x-ten Mal in Folge, von der Herbstsonne gestreichelt, was man in Anbetracht des komplett verregneten Vortags kaum zu hoffen gewagt hätte.

Was hätten sie bloß gemacht in Fröndenberg mit ihrem netten kleinen herbstlichen Markt im Himmelmannpark, wäre am Sonntag solch ein Wetter gewesen wie am Samstag? Oder wäre der Bauernmarkttag der Samstag gewesen?

„Geweint“ hätten sie, gesteht Hubert Sallamon vom Stadtmarketing unumwunden ein und lacht am Käsestand der Hofkäserei Wellies aus Warmen mit der Spätnachmittagssonne um die Wette. Mal wieder Massel gehabt!

Etwas übersichtlicher als in Vorjahren mit einigen Ständen weniger präsentierte sich diesmal das bäuerlich-herbstliche Angebot im Ulmke-Forum, dafür hatten die Stadtwerke eine giftgrüne Riesenrutsche auf der Ruhruferwiese drapiert und sorgten für Juchhee bei den jungen und jüngsten Besuchern.

Und im Kettenschmiedemuseum, das wie immer beim Herbst- und Frühlingsmarkt für interessierte Schaulustige seine Türen öffnete, wurde am Bauernmarktsonntag die Ausstellung des Fotoclubs Unna „Kunst an Ketten“ eröffnet, die noch bis zum 29. Oktober zu den Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen ist.