Junggesellenabschied wird für Männer aus Werne und Gießen zum Albtraum

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Symbolbild.

Dieser Junggesellenabschied wurde zum Albtraum.

„Es sollte ein schöner Abend in Dortmund werden“ für 7 junge Männer aus Werne und Gießen, beginnt Polizeisprecher Gunnar Wortmann seine Schilderung einer üblen Raubtat vom Wochenende.

Die Männergruppe, 24 bis 26 Jahre alt, war Sonntagmorgen (1.10.) gegen 6.30 Uhr auf dem Weg zu ihrer Pension im Dortmunder Norden (Stahlwerkstraße). Direkt vor der Unterkunft sprachen zwei Männer auf Fahrrädern die Gruppe an.

Miti einschlägigen Absichten: Sie wollten den Teilnehmern des Junggesellenabschieds Drogen verkaufen.

Die jungen Männer lehnten ab, gingen in ihre Pension. Doch die vermeintlichen Dealer folgten ihnen – und dann begann der Albtraum:

Ohne Vorwarnung traten die hochaggressiven Dealer die Zimmertür der Partygruppe ein, und der künftige Ehemann und seine Freunde sahen sich einer Schusswaffe gegenüber. Und dann wurden sie ausgeraubt – unter beständiger Bedrohung mit einer vermutlich schwarzen Pistole. 

Mit Bargeld und einem Mobiltelefon flüchteten die bewaffneten Räuber aus der Pension in unbekannte Richtung.

Ein Täter wird als circa 180 cm groß mit schlanker Statur beschrieben. Er hatte kurze dunkle Haare und einen dunklen Bart im Bereich des Kiefers / Kinn. Zur Tatzeit trug er einen dunklen Kapuzenpullover und eine dunkle Hose. Er führte einen „Turnbeutel“ mit seitlich angebrachten Bändern mit sich. Nach Angaben der Geschädigten soll es sich augenscheinlich um einen Türken gehandelt haben.

Der zweite Täter war zwischen 175 und 180 cm groß. Er hatte ebenfalls ein schlanke Statur und blonde bis dunkelblonde Haare mit leichten Locken. Er sprach akzentfrei Deutsch und hatte eine helle Haut. Vom Aussehen soll es sich um einen Ostereuropäer gehandelt haben.

Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441!

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