Betrunkener tritt junge Frau beinahe vor fahrendes Auto

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Symbolbild (Pixabay)

Ein Angriff aus dem Nichts – und scheinbar ohne Grund…

Ein polizeibekannter 22-jähriger Mann hat am Montagnachmittag (13. November) in der Dortmunder Nordstadt einer jungen Frau brutal in den Rücken getreten. Die 21-Jährige stürzte, ein abbiegendes Auto verfehlte sie nur knapp. Die Polizei nahm den Mann fest. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Der Polizeimeldung zufolge wartete die Dortmunderin gegen 16.25 Uhr an einer Ampel in Höhe der Kreuzung Schützenstraße/Mallinckrodtstraße.

Ohne jede Vorwarnung trat ihr jemand in den Rücken. Sie stürzte nach vorne, auf Hände und Knie, und fiel auf die Schützenstraße. Kurz zuvor bog ein roter Kleinwagen in die Straße ein und fuhr an ihr vorbei.

Als sie sich umschaute, entdeckte sie einen jungen Mann, der sie – mit einer Weinflasche in der Hand – anpöbelte, anstatt ihr zu helfen. Die 21 Jährige rief um Hilfe, rannte in einen gegenüberliegenden Imbiss.

Die Polizei konnte Mann in unmittelbarer Nähe festnehmen. Er wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann sitzt somit hinter Schloss und Riegel.

Auf Nachfrage unserer Redaktion ergänzte Polizeisprecher Gunnar Wortmann, dass es sich um einen polizeibekannten Mann aus Guinea handelt.

“So etwas habe ich hier noch nicht erlebt”, sagt Wortmann unserer Redaktion. “Dass man völlig ohne Grund einer Frau in den Rücken tritt – unfassbar.”

Die Polizei sucht dennoch dringend Zeugen für den Vorfall. Wer sich am vergangenen Montag zur Tatzeit in der Nähe der Kreuzung befand und die Tat beobachtet hat, meldet sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231 – 132-7441.

4 KOMMENTARE

  1. Wir alle haben hier solche Vorfälle noch nicht erlebt. Obendrein auch noch “polizeibekannt”! Warum kann unsere Politik für solche Fälle kein “Sofort-Abschiebe-Verfahren” nach Guinea veranlassen und das bestehende Asylgesetz anpassen ? Bei der “Ehe für Alle” ging die Gesetzesänderung doch ganz schnell….

    • Aber , aber Dagobert, wer wird denn da gleich wieder nach Abschiebung schreien. Wenn es nach den rot grünen Wichtelfrauen und –Männern geht braucht der doch nur eine professionelle Rundumbetreuung von Psychologen. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 12 Monate im Jahr. Nach 5 Jahren ist der bestimmt wieder in der Spur, und wenn nicht ist es auch nicht schlimm, es wurde wenigstens versucht. Leider kann man ihn dann immer noch nicht abschieben. Es wird sich schon ein Rechtsverdreher finden der entsprechende Gründe vorbringt, und falls doch ein Flug gebucht werden sollte, es werden schon genug Bärchenwerfer mit Plakaten am Flughafen stehen. Vermutlich wird er aber vorher untertauchen da Abschiebehaft nicht möglich oder unzureichend ist. So sieht es aus und die Zukunft wird noch toller weil machtgeile und Pöstchen besessene Politiker ihre Wahlprogramme vergessen, die Wähler mal wieder täuschen und eine Minderheitenpartei, von niemanden gewollt, in die Regierungsverantwortung hieven.