Kamener Politik greift Sorgen wegen wachsender Unsicherheit auf – Stimmungsbild unserer Leser

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Die Kamener Innenstadt, hier der Blick aufs Kamen Quadrat / Adenauerallee.
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Die akute Häufung von Straßenüberfällen in Kamen und die überbordenden Reaktionen auf die geschilderten Sorgen einer Kamener Mutter („Unsere Kinder meiden die Stadt“) lässt die Kamener Lokalpolitik nicht unberührt.

Im Gespräch mit Rundblick Unna zeigten sich die Vorsitzenden beider großen Ratsfraktionen betroffen und auch erschrocken über die Entwicklung, die sich in den gehäuften Übergriffen der letzten Wochen abbildete und die in zahlreichen Schilderungen seit dem Wochenende bestätigt wurde.

In der Kamener Innenstadt fühlen sich offenbar sehr viele Menschen zunehmend sehr unwohl – das Sicherheitsgefühl schwindet oder ist bereits dahin.

Seit noch nicht ganz drei Wochen ist Daniel Heidler Vorsitzender der größten Kamener Ratsfraktion, der SPD.

Daniel Heidler, der erst vor knapp 3 Wochen den Fraktionsvorsitz der Kamener SPD übernahm hat, zeigte sich von dem überdeutlichen Meinungsbild bestürzt.

„Erstmal bin ich selber erschrocken. Ich bin ja zunächst, wie jeder andere Kamener, Bürger meiner Stadt“, sagte der junge Familienvater.

Er halte sich ja selbst auch häufig in der Innenstadt auf und nutze auch sehr häufig die Unterführung am Bahnhof. „Mir selbst ist dabei glücklicherweise noch nie etwas passiert oder aufgefallen. Gleichwohl ist es ja eindeutig, dass sich in kurzer Zeit dort Vorfälle gehäuft haben.“

Zuallererst möchte Daniel Heidler den Appell loswerden, dass betroffenen Bürger strafbare Handlungen konsequent anzeigen. Das geschieht offenbar leider längst nicht immer.

„Beschriebene Sachverhalte wie Diebstahl, Belästigung und Androhungen von Gewalt sind strafbare Handlungen“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende. „Die Polizei kann natürlich nur handeln, wenn ihr Dinge bekannt gemacht werden.“

Deshalb bittet Heidler im Interesse aller darum: „Wenn solche Delikte beobachtet oder erlebt werden, bitte die Polizei rufen und gegebenfalls Strafanzeige stellen. Ich erwarte dann natürlich auch, dass die Polizei dem konsequent nachgeht.“

Als Kommunalpolitiker sei es sein Interesse, dass die Stadt für alle sicher sei. Da Lokalpolitik aber natürlich keinen direkten Einfluss auf die Strafverfolgungsbehörden nehmen könne, bleibe hier sein Appell.

Gleichwohl sieht Daniel Heidler im Rahmen der Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt Kamen und der Polizei die Möglichkeit, auf Orte hinzuweisen, „an denen sich offenbar zu bestimmten Zeiten viel tut“. Leser nannten in ihren Zustandsbeschreibungen häufig den Alten Markt, den Bahnhofsbereich oder das Umfeld der Gesamtschule.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende will die Vorfälle im Rahmen einer der nächsten Fraktionssitzungen ansprechen. Zugleich soll die Verwaltung im Rahmen der Ordnungspartnerschaft die Situation besprechen und mit den Einschätzungen der Polizei abgleichen.

Die Stadt Kamen habe zwar in diesem Jahr versucht, durch den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes Ordnungswidrigkeiten konsequenter zu verfolgen: „Doch bei den Dingen, die in diesem Artikel beschrieben worden sind, sind wir längst nicht mehr auf dem Gebiet von Ordnungswidrigkeiten.“

Ralf Eisenhardt ist seit Mitte Juli 2017 Vorsitzender der CDU Fraktion Kamen
Für die Kamener CDU bestätigte Ralf Eisenhardt, der Mitte Juli an die Fraktionsspitze gewählt wurde, dass die Situation Gegenmaßnahmen erfordere.
„Ich habe die Diskussion um die Sicherheitsbefürchtungen mit den vielen Vorfällen der vergangenen Tage/Wochen in verschiedenen Foren und Bereichen verfolgen können“, schrieb uns Ralf Eisenhardt. „Die CDU-Fraktion ist besorgt, dass sich in Kamen ein Problem verfestigt, das sich durch die jüngeren Vorfälle von Gewaltübergriffen und Eingriffe in die persönliche Freiheit zeigt.“
In kommunalpolitischer Verantwortung werde die CDU-Fraktion nun zunächst den parlamentarischen Weg gehen.
„In Kamen tagt aktuell die Stadtkonferenz“, schildert Eisenhardt. Dieses Gremium trete insbesondere bei Problemen zusammen, u. a. auch bei Sicherheitsproblemen.
Verwaltung, Politik, Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichtsbarkeit, Schulen, Vertreter von Kirchen, Stadtjugendring und andere beraten hier gemeinsam an einem Tisch: Probleme werden zunächst genau definiert, dann analysiert und Lösungsmöglichkeiten gesucht. Dann werden Lösungsziele definiert und in konkreten Maßnahmen der einzelnen Bereiche/Behörden umgesetzt“, verdeutlicht Ralf Eisenhardt die Arbeit dieses übergreifenden Gremiums.
„Die CDU-Fraktion entsendet mit Ratsherr Wilhelm Kemna einen ausgewiesenen Fachmann in die Stadtkonferenz für diese Problemlage“, so Eisenhardt.
Kemna ist ein seit Jahrzehnten erfahrener Polizeibeamter. Just am gestrigen Dienstagabend tagte die Stadtkonferenz.
„Wir werden hier die Frage nach der Sicherheitslage stellen“, kündigte Eisenhardt in seiner Stellungnahme vom selben Abend an.„Und wir drängen auf eine Lösung zu diesem Problem, welches durch die zahlreichen Zuschriften belegt wurde.“
Allerdings werde in Kamen diese Art der Kriminalität leider auch künftig nicht ganz zu vermeiden sein, ist sich Eisenhardt sicher. „Ich hoffe jedoch, die jetzt verunsicherten Frauen, Männer und Jugendliche werden sich bald wieder bedenkenlos sicher in Kamen fühlen.“
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Hier ein Auszug aus dem umfassenden Meinungsbild, das wir seit dem Wochenende auf Facebook bekamen – wir geben es mit Einverständnis der Kommentierenden wieder.
Manuel E.: „Ich bin männlich, 19 Jahre. Und ich habe den Eindruck, dass unsere Polizei in Kamen gar nicht da ist. Man sieht keinen. Und ich denke, dass im Bereich Kamen Markt – Gesamtschule – Unterführung/Borsigstraße mehr Präsenz sein sollte. Ich selbst meide die Öffentlichkeit in Kamen auch. Ich gehe mit Freunden nur noch in Fünfer- bis Zehnergruppen raus, weil wir einfach alle Angst haben.
Gestern war mir am Bahnhof unwohl. Ein silberner Opel aus Hamm mit südländischen Insassen fuhr an mir vorbei. Sie stellten das Auto ab und gingen nah an mir vorbei. Ich habe nur gehofft, dass meine Freunde schnell kamen.“
Heike S.:Es ist ja nicht nur in Kamen und Unna so! Ich habe mittlerweile Angst, meinen Sohn alleine laufen zu lassen. Er ist seit den Herbstferien in 2. Situation gekommen, die ich mal nett, als nicht normal beschreibe! Mein Sohn ( 13 Jahre ) wurde während der Kirmes in Bergkamen die Nase blutig geschlagen. 5 gegen 1 ( Alter vermutlich 15-17 Jahre )! Auch wenn er eine große Klappe hat, aber das ist unter aller Sau!!! Alleine kriegen solche nämlich meistens die Fr… nicht auf, sind nur in der Gruppe die Kings!“
 
Frank S.:  „Habe selbst von 2005 bis 2015 in Kamen gelebt und bin dort auch noch oft. Mein Sohnemann ist 11 und geht zur Gesamtschule dort. Es muss ziemlich abgefahren sein, was da mittlerweile am Markt und Postpark abgeht.
In den 10 Jahren die ich da lebte, habe ich so gut wie nie eine Polizeipräsenz wahrgenommen (rein subjektiv). Außer zum Laternenumzug von der Grundschule und Karnevalszug von der Diesterwegschule. In Hagen (Wohnort) und Dortmund (Arbeitsplatz) ist deutlich mehr Polizei auf den Straßen und auch deutlich sichtbar. Auch gibt es hier des Öfteren anlassunbezogene Polizeikontrollen.
Aus Berichten, auf die ich nicht näher hier eingehe, ist bekannt, dass es gerade zu Nachtstunden nur 1-2 Streifenwagen für Kamen gibt. Das ist eben das Problem einer Kreispolizeibehörde. In einer kreisfreien Stadt (DO, HA) kann die Polizei Ihre Mittel wesentlich effektiver bündeln und einsetzen.
Die Leitstelle (Hellweg) sitzt in Unna und die Nachbar Klein Gemeinden wie Kamen Bergkamen Werne HoWi Fröndenberg fahren am Minimum. In Großlagen wird dann Verstärkung aus Unna geschickt. Das das nicht funktionieren kann, sieht man eigentlich bei jeder Kreispolizeibehörde. Lünen gehört mit zur Polizei Dortmund. Da hört man sowas nicht.
Ich war im Dezember 2014 auf der Wache am Bahnhof… da liefen an einem Freitag abend !!! genau 3 Männchen rum. Erstmal musste ich minutenlang klingeln und dann kam ich an diesen „Tresen“ und ein Cop war da. Im Hintergund noch genau 2, und die mussten zu einem Einsatz. Das ist doch bedauerlich, so etwas.
Hab evorhin die Kinder nach Kamen zu ihrer Mutter zurückgebracht. Keinen Polizeiwagen gesehen. Fahre dann auf dem Rückweg von der A45 in Hagen ab, was ist direkt vor mir – ein gelb blauer Streifenwagen der Polizei Hagen Und das ist so jeden Tag. Hier sind überall Cops.
Auch wenn das Sicherheitsgefühl hier (HA) nicht wesentlich grösser als in Kamen ist. Die sind aber schneller da – das ist der Unterschied. In DO genau das Gleiche. Du siehst am Tag mindestens 3-4 Streifenwagen. In Kamen so gut wie nie.“
 
Sascha S.: „Interessante Diskussion. Aber was kann man ändern? … Es muss ja etwas passieren. Und die aktuelle Stimmung kommt nicht einfach so zustande. Und alle, die eine andere Meinung haben, als Nazis zu bezeichnen und rechtes Gedankengut zu unterstellen, ist fehl am Platz. So einfach ist das nicht.“
Emma M.:  „Das erste ,was mich wütend macht ist „Allerdings kommen laut Landeskriminalamt nur 3-4 Prozent der Tatverdächtigen auch vor Gericht.“…3 bis 4 % ist ein Witz….und dann noch ein „dämlicher“ Ratschlag hinterher „Die Polizei empfiehlt (vergleichbar der Prävention von Taschendiebstählen), Wertsachen nicht –und schon gar nicht erkennbar – an leicht zugänglichen Stellen der Oberbekleidung aufzubewahren. „Allein ihre Sichtbarkeit kann Gelegenheitstäter motivieren, unvorbereitet, aber dennoch erfolgreich einen Versuch zu starten.“…am besten wie der letzte Penner rumlaufen und gar nicht den Eindruck erwecken, dass man sich eine „warme Mahlzeit “ leisten kann ( Ironie off).“
Anna N.:Ich wohne in Unna und war diesen Sommer einmal abends am Wochenende in der Kamener City mit einer Freundin in einem Restaurant. Auf dem Rückweg zum Auto haben wir uns einfach SO unwohl gefühlt! An jeder Ecke, vor allem am Markt, Grüppchen von Männern die einen angequatscht haben. Fand es da schon sehr extrem!“
Christina H.: Wirklich sicher fühlt man sich hier in Kamen wirklich nicht mehr. Das ist im letzten Jahr schlimmer geworden. Bislang dachte ich, das wäre nur ein subjektives Empfinden meiner Kinder und mir, aber da hab ich mich wohl geirrt.“
Chris R.:  Ich fasse die Stimmung mal kurz zusammen und denke, mir stimmt die Mehrheit zu.
Ich habe keine Lust mehr, täglich von Übergriffen sexueller Art zu lesen. Ich möchte keine Meldungen mehr von U-Bahnschlägern, – Tretern, -Schubsern lesen! Ich möchte keine Meldungen mehr von angeblich betrunkenen Syrern hören (wie aktuell grad wieder), die in Menschenmassen fahren! Ich möchte mein Deutschland wieder, wie es vor dem politischem Desaster Merkel war. Wo man sich abends noch mit sicherem Gefühl durch Innenstädte und Parkanlagen bewegen konnte, auf Weihnachtsmärkten nicht den Anblick von Merkel-Legos ertragen musste und nicht permanent von den Medien belogen wurde.“
Nadire T.:  Ich musste letzte Woche mehrmals eigentlich nach der Arbeit mit dem Bus fahren. … Mir war die Situation an der Bushaltestelle sehr unheimlich, ich stellte mich etwas weiter weg, gut 30 Meter, damit ich warten kann.Mehrmals bin ich dann auch zu Fuß gegangen. Ich möchte nicht wissen, was da abgeht, nur meine Beobachtungen waren schon sehr eindeutig. Da muss mehr Sicherheitspräsenz hin. Und ich habe die Befürchtung, dass die Winterwelt (Weihnachtsmarkt) auch darunter leiden wird.“
Nicole B.:Wenn mein Sohn (16) mit seinen Kumpels in der Stadt geht, hab ich auch immer Angst. Er soll sich auch zwischendurch melden, damit ich weiß, dass alles ok ist. Bin richtig unruhig, wenn er in der Stadt ist..  bin immer froh, wenn er wieder zu Hause ist…“
Tanja K.: Es ist schon erschreckend, was aus der Stadt geworden ist, Koppelteich, Postpark und der Markt… das reicht schon vollkommen aus… von mir aus kann man rundum Videoüberwachung installieren, in der Stadt, Unterführung,  am Bahnhof.
Ich laufe nach einer Kneipentour nicht mehr nach Hause und ich möchte anmerken, dass ich nur paar Minuten zu laufen habe… Ich fahre immer mit dem Taxi, weil ich mich nicht mehr sicher fühle!“
Sandra S.:An der Kirche stehen sie zu dritt, und wenn dann der Richtige um die Ecke kommt, ist ganz schnell mal das Handy weg!“
Saliha H.:  Also ich habe zum Glück noch keine der Sachen miterlebt. Dabei bin ich regelmäßig in der Stadt unterwegs. Auch abends nach der Spätschicht gehe ich mir gerne noch was zu Essen bei King am Markt holen.“
Klaus S.:Ihr könnt hier rumdiskutieren, wie ihr wollt, und auch euch Finger wund tippen. Fakt ist, Polizei und Staat werden sich nicht wirklich drum kümmern. Ob jetzt 2 oder 20 Leute überfallen oder beraubt worden sind – passt alles noch in die Statistik bei denen. Und wenn sie festgenommen werden, laufen sie am nächsten Tag draußen wieder rum.“
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4 KOMMENTARE

  1. Das politische 7-Punkte-Programm ist so, wie ich es erwartet hatte:
    1.Nettes Lächeln
    2. Entsetzen/Vollmundige Stellungnahmen(„Wir nehmen die Beschwerden unglaublich ernst und haben nie im Leben mit so etwas gerechnet !“)
    3.Gründung eines Arbeitskreises( „Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis“)
    4. Vollmundige Versprechungen, dass in Zukunft alles besser wird (ohne die eigentliche Ursache des Problems zu nennen !)
    5.(Ganz wichtig!!) Auf gar keinen Fall zusagen, dass man das mehrfach genannte Problem (=Migrantenkriminalität) in irgendeiner Form angehen möchte !
    6. Noch ein nettes Lächeln
    7. Auf die Wiederwahl warten und weiter lächeln.

    Mich interessiert nur noch eine Sache: Wer glaubt, dass bei diesem Mist irgendetwas Sinnvolles herauskommt ?

  2. Schön dass es eine Stellungsname zu dem Rundblick Bericht gibt. Schön auch das Daniel Heidler, der erst vor knapp 3 Wochen den Fraktionsvorsitz der Kamener SPD gewählt wurde, offensichtlich nach 2jährigen Aufenthalt in Kanada ohne Internet und Telefon wieder glücklich zu Hause ist. Wäre er hier gewesen und hätte an dem öffentlichen Leben teilgenommen, wäre er sicherlich nicht über das Meinungsbild bestürzt. Umso erstaunter war ich auf die Aufführungen des CDU Politikers, Ralf Eisenhardt, dass es einen Stadtrat gibt. Die treffen sich nach Aussage regelmäßig, angeblich mit Vertretung der Staatsanwaltschaft. Das sind die Damen und Herren die mehrfach polizeibekannte Diebe, Messerstecher und Räuber unter Einsatz einer Waffe nach einer freundlichen „Ansage“ wieder auf die Allgemeinheit aus dem Polizeigewahrsam entlassen und somit unserer Rechtssprechung überall in der Welt der Lächerlichkeit preisgibt. Entschuldigung, wenn ich in diesem Gremium vertreten wäre würde ich schon mal nachfragen warum die mögliche Rechtsprechung von der Staatsanwaltschaft nicht angewendet wird. Aber da sind wir ja schon bei dem allgemeinen Problem. Da wird in der Politik, gefördert von den Medien, ein banaler Übergriff eines Besoffenen dem die Obdachlosigkeit bevorsteht (Messer an den Hals gehalten, nicht zugestochen) auf einen Bürgermeister als politisch motivierter Übergriff hochstilisiert weil er sich schlechter gestellt fühlt als die in dem Ort aufgenommen Flüchtlinge . Die Empörung ist riesengroß, sowohl in den ÖR und natürlich auch bei unserer Bundeskanzlerin einschließlich Gefolge. Nicht missverstehen, ich verabscheue diese Tat wie jede andere Tat, verbal und körperlich, gegen Andere. Aber wo ist die Empörung unserer Politiker bei den täglichen Übergriffen aus denen wir nur noch am Rande erfahren weil es ja Einzelfälle sind. Egal von wem und an wen auch immer. Insofern geben die Statements der Kamener Politiker wieder was in der Politik angesagt ist. Nicht sehen, nichts verstehen und wenn dann doch besser abtauchen. Die Karriere wartet, Kritik in der Partei ist offensichtlich unerwünscht ebenso wie die vorurteilsfreie und bedingungslose Auseinandersetzung mit den Problemen. Es besteht dringender Handlungsbedarf gegen diese zunehmende Gewalt, schönreden und wegsehen ist nicht mehr.
    Herrn Heider empfehle ich die Berichterstattung der RB Unna allein der letzten 2 Tage.