Aufs Fastfood gespuckt, gepöbelt, Hitlergruß gezeigt

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Dortmunder Bahnhofsvorplatz. (Archivbild RBU)
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„Vielleicht im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, gepaart mit einer ,Alkoholunverträglichkeit´“…

…. kommentiert die Bundespolizei einen Vorfall, der am Freitagnachmittag (08. Dezember) „zum Ausscheiden von Körperflüssigkeiten und zum Zeigen des Hitlergrußes“ zeigte. Der Täter erfüllt eher weniger die Vorstellungen über einen typischen Dortmunder Neonazi. Er ist ein 47 jähriger Senegalese.

Um 16:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Burger-Restaurant im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Ein Mitarbeiter berichtete, dass besagter afrikanischer Gast dort mehrfach auf das Essen von Kunden gespuckt und diese zudem verbal belästigt hätte.

Die Mitarbeiter erteilten dem 47 Jährigen ein Hausverbot. Das interessierte ihn nicht.

Also wurde die Polizei gerufen. Diese eskortiere den in Dortmund wohnenden Mann aus dem Lokal und überprüften ihn von der Tür. Und wieso auch immer, quittierte der mit 1,4 Promille volltrunkene Senegalese die Kontrolle mit dem Hitlergruß.

Ganz nebenbei ist er wegen räuberischer Erpressung sowieso schon polizeibekannt, schließt BuPo-Sprecher Volker Stall seine Schilderung. So hat sich der 47-Jährige jetzt ein weiteres  Strafverfahren eingehandelt – wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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