Koordination der Flüchtlingshilfe: Kreis gibt Sicherheitsfinanzierung

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Symbolbild (Pixabay)
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Für die Koordination der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe stehen beim kreiseigenen Integrationszentrum (KI) 1,5 Stellen zur Verfügung. Das Land hat sie bisher finanziert, aus dem 2016/17 aufgelegten Programm „KOMM AN NRW“.
Der Kreistag will diese Koordinierung auch im neuen Jahr gesichert wissen. Daher beschloss er, die Stellen aus dem Kreis-Etat zu finanzieren. „Das ist eine Sicherheitsmaßnahme“, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung des Kreises, denn das Land habe für 2018 eine Fortsetzung des Programms avisiert.
So werde der Kreis möglicherweise eher „Überbrückungsgeld“ zahlen, also die Stellen so lange finanzieren, bis die Landesförderung (wieder) greife.
Um wieviel Geld es sich konkret handelt, wird in der Meldung des Kreises nicht mitgeteilt.
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