Pyrotechnik bei BVB-Heimspiel: Videotechnik soll Täter überführen

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Jubelnde Borussiafans. (Archivfoto)
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Nach dem erneuten verbotenen Abbrennen von Pyrotechnik beim gestrigen Borussia-Heimduell gegen Hoffenheim (Endstand: 2:1) setzt die Dortmunder Polizei zuversichtlich auf auswertbare Videoaufnahmen.

„Mit Hilfe der guten Videotechnik im Stadion wird es möglich sein, die Täter zu identifizieren“, zeigte sich Polizeiführer Ed Freyhoff am Samstagabend (16. 12. 17) zuversichtlich, nachdem im Fanblock der Hoffenheimer Pyrotechnik abgebrannt worden war.

Von 36 Personen, die für Straftaten in Frage kommen, wurden bereits die Personalien festgestellt, sagt Freyhoff.

Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 81.000 Zuschauern ausgetragen, darunter 2000 Gästefans. Sechs Gäste kassierten Strafanzeigen:

wegen Diebstahls, Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Beleidigung und Hausfriedensbruch.

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