Kriminalität, Flüchtlingspolitik, Jugendangebote: Unnas Junge Union im Interview

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Die Nachwuchsorganisation der CDU Unna, die Junge Union, hat sich neu aufgestellt und angekündigt, neu durchzustarten. Ein Interview mit dem neuen Vorsitzenden Christof Robert von Prondzinski (oben im Bild, re.) und seinem Stellvertreter Niko Dahlhoff.

Startfrage an die beiden jungen Herren: Der neue JU-Vorstand ist ziemlich männerlastig. Haben Unnas junge Frauen so wenig Bock auf CDU?


Christof Robert von Prondzinski: Das ist so nicht ganz richtig. Die vorherige Vorsitzende war eine Frau und auch im jetzigen Vorstand ist eine Frau vertreten. Nach unseren Mitgliederzahlen ist es sogar komplett ausgeglichen. Unsere weiblichen Mitglieder sind aber zum größten Teil zum Studieren fortgezogen oder haben kaum Zeit, sich außerhalb ihrer Ausbildung oder des Studiums noch aktiv zu engagieren. Das ist kein alleiniges Problem der CDU. Anderen Parteien geht es ähnlich.

Wir hatten vor diesem Interview unsere Onlineleser dazu aufgefordert, Fragen an den neuen JU-Vorstand zu formulieren. Eine ist diese: Vertritt die JU „konservative“ Werte? Wenn ja, welche konkret sind das?

Niko Dahlhoff: Ja und nein. Wir bekennen uns zu einer werteorientierten Gesellschaft. Dennoch haben wir kein Interesse, an Überkommenem festzuhalten. Wir sind zum Beispiel, anders als viele CDU-Hardliner, für die Ehe für Alle. Wir denken, dass wir im 21. Jahrhundert und nicht mehr in der Steinzeit leben. Konservativ wird häufig negativ dargestellt. Allerdings ist konservativ nicht immer schlecht. Man muss einen Mittelweg finden, was uns bisher ganz gut gelungen ist.

Wie kommt es, dass der Vorstand so häufig wechselt?

Christof Robert von Prondzinski: Der erweiterte Vorstand ist im Großen und Ganzen eigentlich gleich geblieben, die Personen haben nur verantwortungsvollere Aufgaben übernommen. Eine Jugendorganisation hat es nunmal auch an sich, dass man mit Erreichen eines bestimmten Alters eben ausscheidet. Zwar hat unsere bisherige Vorsitzende Jessica Tepe dieses Alter noch nicht erreicht, möchte allerdings aus familiären Gründen kürzer treten. Hinzu kommt, dass junge Leute nachkommen und Verantwortung übernehmen wollen.

Der im Dezember neu gewählte Vorstand der JU Unna.

Niko Dahlhoff: Christof war beispielsweise schon im alten Vorstand vertreten und ist von den Mitgliedern nun zum Vorsitzenden gewählt worden. Gerade bei jungen Leuten kommt häufig die Ausbildung dazwischen. Manche gründen eine Familie und dann ist es ja schön, die Verantwortung weiter zu geben, statt etwas halbherzig zu machen.

Eine weitere Leserfrage: Wann kommt endlich das schon vor zwei Jahren versprochene Grundsatzprogramm der JU Unna?

Christof Robert von Prondzinski: Aufgrund des Superwahljahres 2017 ist das Programm ein wenig in den Hintergrund geraten. Wir arbeiten aber daran und werden es Anfang 2018 veröffentlichen. Themen werden u. a. die Schulpolitik in Unna, die Flüchtlingsintegration, aber auch die Finanzlage der Stadt sein. Zudem haben wir uns einige interne Ziele gesetzt. Wir möchten in allen Ortsunionen sowie im Stadtverband im Vorstand vertreten sein. Dazu wollen wir für die Kommunalwahl 2020 vorbereitet sein und mindestens zwei Mitglieder auf aussichtsreichen Listenplätzen sehen.

Wieso äußert sich die JU Unna in keiner Weise politisch? Haben Sie Angst, anzuecken?

Niko Dahlhoff: Nein, auf keinen Fall. Manchmal ist es sinnvoll anzuecken, um auf Missstände aufmerksam zu machen! Als junger Mensch sieht man Dinge häufig anders als etablierte Politiker. Daher wollen wir auch zu unserer Meinung stehen und scheuen keine Konfrontation. So z. B., als die ehemalige Vorsitzende mit dem Fraktionsvorsitzenden nicht einer Meinung war.

Man sollte so etwas aber nicht in der Öffentlichkeit austragen, sondern intern. Statements von uns zu lokalpolitischen Themen werden in Zukunft regelmäßig veröffentlicht. Wir merken auch, dass wir immer mehr Gehör finden, gerade im Stadtverband.

Christof Robert von Prondzinski: Wir sind eine eigenständige Jugendorganisation. Natürlich stehen wir der CDU inhaltlich und auch organisatorisch nahe. Trotzdem sind unsere Meinungen und Inhalte von uns erarbeitet. Deshalb muss auch kein JU-Mitglied gleichzeitig Mitglied in der CDU sein.

Groko oder Koko – oder keins von beidem?

Christof Robert von Prondzinski: Beides ist nicht optimal. Jetzt heißt es Zähne zusammen beißen, Augen zu und durch. Die GroKo ist allemal handlungsfähiger als eine KoKo, könnte aber teuer werden für die CDU. Eine KoKo – „kooperierende Koalition“ – gab es so in Deutschland noch nicht. Wir sind sehr gespannt, wie es weiter geht. Neuwahlen sind allerdings für uns keine Option. Das Zögern der übrigen Parteien zur Regierungsbildung schadet am Ende allen.

Merkel oder Spahn – oder keiner von beiden?

Christof Robert von Prondzinski: Frau Merkel hat in der Vergangenheit viel für Deutschland und Europa getan, aber auch Frau Merkel sollte so langsam den Jüngeren Platz machen. Man hat es um Deutschland herum gesehen, Österreich z.B.: Sebastian Kurz ist erst 33. Ob Herr Spahn der richtige ist, bleibt weiß ich nicht. Es gibt einige Kandidaten, die diese Position ebenfalls so gut ausführen könnten, wie Frau Merkel. Vielleicht sogar mit einem frischere klaren Blick, in die Zukunft, für ein gemeinsames Europa.

Niko Dahlhoff: Die junge Union Deutschland hat zum Beispiel mit ihrem Vorsitzenden Paul Ziemiak jemanden, der auf jeden Fall das Zeug hat, in Zukunft Verantwortung zu übernehmen.

Wie ist das Verhältnis der JU zum CDU-Partei- und zum Fraktionsvorsitzenden?

Christof Robert von Prondzinski: Unser Verhältnis zum Parteivorsitzenden ist ausgesprochen gut. Gerd Meyer hat uns direkt nach der Wahl seine volle Unterstützung zugesagt.

Ich möchte Herrn Meyer gern zitieren: „Euch stehen Tor und Türe zur Verantwortungsübernahme offen“. Bisher hat das gut geklappt. Wir haben einen festen Posten im Stadtverband bekommen, den Niko wahrnehmen wird. Und auch sonst fühlen wir uns ausreichend unterstützt, wobei mit Sicherheit noch an den ein oder Anderes Stellen Potenzial besteht.

Niko Dahlhoff: Zum Fraktionsvorsitzenden Rudi Fröhlich gibt es leider bisher wenig Kontakt. Er ist noch nicht aktiv auf uns zu gekommen. Eigentlich sehr schade, da wir uns gerade zur Faktion im Stadtrat eine engere Verbindung wünschen. Wir werden auch die Ratssitzung im Februar zusammen als junge Union besuchen. Vielleicht erhalten wir ja eine Einladung zur Vorbesprechung von ihm. Er wird aber auf jeden Fall von uns eine Einladung zum Stammtisch im Februar erhalten.

Wie steht die JU zur Digitalisierung? Was müsste konkret für Unna gemacht werden?

Niko Dahlhoff: Unna ist bereits auf einem guten Weg. In der papierlosen Ratsarbeit und mit dem wirklich gut funktionierenden Ratsinformationssystem ist Unna vorne mit dabei. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass andere Verwaltungen noch immer ausschließlich mit Papier arbeiten. Da hat die Unnaer Stadtverwaltung wirklich früh gute Arbeit geleistet. Auch der Glasfaserausbau in Unna geht voran. Die Stadtwerke investieren viel, wobei man nie genug investieren kann. Es kann nicht sein, dass einige Ortsteile an den High-Speed Leitungen hängen und andere froh sind wenn eine Seite in unter 5 Minuten lädt.

Es gibt auch in unseren Schulen zum Teil schon Laptopklassen oder ein ausgebautes W-LAN Netz in der Unnaer Innenstadt. Das sind alles Dinge, die uns voran bringen.

Wenn Sie mit Mehrheit im Rat säßen: Welche drei Unnaer Themen würden Sie SOFORT und als erste anpacken?

Christof Robert von Prondzinski: Zuerst würden wir uns um die Nachnutzung des Massener Freibads kümmern. Das Ganze sollte beschleunigt werden. Da liegt eine große Fläche einfach brach und ungenutzt. Es sollten vernünftige und realistische Nachnutzungskonzepte erstellt werden.

Dann hat Unna ein riesiges Verkehrsproblem. Die Abfahrt vom Ring in Richtung Kreishaus ist regelmäßig verstopft. Viele Straße sind zu klein für den mittlerweile herrschenden Verkehr. Wir brauchen dringen ein neues Verkehrskonzept!

Niko Dahlhoff: Unna muss attraktiver für junge Familien werden. Die Erhöhung der Grundsteuer B lässt sich kaum vermeiden. Wer den Haushaltsplan aufmerksam gelesen hat, weiß das. Daher sollten wir den Bürgern aber auch mehr bieten. Es darf nicht sein, dass Kitaplätze noch immer Mangelware sind. Wir müssen einfach die Infrastruktur schaffen – auch auf den Dörfern und in den Stadtteilen.

Eins der strittigsten Themen derzeit ist der geplante Flüchtlingsheimneubau an der Kamener Straße. Ihre Meinung dazu?

Christof Robert von Prondzinski: Also eins vorweg: es wird kein Luxusneubau! Das ist oft völlig falsch dargestellt worden. Der neuste Standard heißt nicht sofort Luxus. Da werden keine goldenen Wasserhähne oder Whirlpools eingebaut. Natürlich wirkt ein neues Gebäude immer etwas schöner als ein Altbau. Ich kann auch Menschen verstehen die sagen: „für die wird was neues gebaut, und wir sitzen hier in diesem alten Haus.“

Ja, natürlich kommt da Neid hervor. Aber eine Gesellschaft wie unsere sollte das aushalten können. Wir wollen den Menschen helfen, die kriegsbedingt geflüchtet sind.

Kriegsbedingt“ sind allerdings laut aktueller Flüchtlingsstatistik für die Stadt Unna nur die wenigsten Asylbewerber in Unna geflüchtet.

Niko Dahlhoff: Die Stadt Unna hat keinen Einfluss darauf, wer kommt. Solange ein Mensch den anerkannten Status als Flüchtling bzw. Asylbewerber hat, so haben wir die Pflicht ihn aufzunehmen! Denen müssen wir helfen. Das ist kein Problem was uns auf unterster Ebene beschäftigen sollte. Vielmehr sollten dann aber eben abgelehnte Asylbewerber das Land verlassen müssen. 

Symbolbild eines Asylbewerbers. (Bildquelle: Pixabay)

Fakt ist deshalb auch: Wir müssen Flüchtlinge aufnehmen. Und wenn wir müssen, dann sollten wir das ordentlich machen! Es bringt nichts, jetzt etwas halbherzig übers Knie zu brechen, was in 5 Jahren wieder baufällig ist. Jetzt ist gerade etwas Entspannung in der Problematik eingetreten, so dass wir nun ein wenig befreiter handeln können.

Viele vergessen auch, dass in den Baukosten auch der Abriss des alten Hauses bereits enthalten ist. Zudem ist ja eine Nachnutzung vorgesehen. Sollte sich die Lage weiter entspannen, können die Wohnungen bzw. Zimmer zu Wohnungen für sozial und ökonomisch schwache Menschen umgebaut werden. Da gibt es endlich mal ein Konzept mit Weitblick und alle kritisieren es?! Ich kann mich da nur wiederholen: Wenn wir was tun müssen, und das müssen wir, dann richtig!

Sie unterstellen also, dass der fraktionslose Ratsherr Christoph Tetzner mit seiner Kritik an dem aus seiner Sicht überteuerten Neubau falsch liegt?

Christof Robert von Prondzinski/Niko Dahlhoff: Herr Tetzner hat sich wohl leider nur halbherzig mit dem Thema befasst. Selbst wenn die Kosten dem entsprechen, so hat er leider vergessen, dass in dem Preis, der veranschlagt wurde, auch die Kosten des Abrisses mit einfließen. Es wird in dem Neubau zusätzlich auf die einfache Nutzungsänderung für eine Nachnutzung geachtet. Was wäre die Alternative? Eine Sanierung des alten Gebäudes, wobei man davon ausgehen muss, dass dieses auch nach einigen Jahren erneut aufbereitet werden muss. 

Sie sind beide jung und leben in Unna. Bietet Unna genug für junge Leute?

Niko Dahlhoff: Als ich letztens durch Unna gegangen bin und noch ein Bierchen trinken wollte, ist mir aufgefallen, dass das wirklich schwer ist. Es gibt auf dem Marktplatz zwei Gastronomien, die aber aber im Winter am Wochenende rappelvoll sind. Dann gibt es noch eine Kneipe in der Morgenstraße für Jugendliche. Ansonsten sieht es wirklich düster aus. Viele Kneipen, in denen sich vor allem Jugendliche getroffen haben, haben dieses Jahr geschlossen. Woran das liegt kann ich nicht sagen.

Der letzte Club in Unna hat mit dem Sudhaus geschlossen. Es ist schade, dass es damit wirklich keine Möglichkeit mehr gibt, in Unna zu feiern. VoFi-Feten der Schulen sind auch weniger geworden. Das fehlt auf jeden Fall.

In Sachen Sportangebote ist Unna gut aufgestellt. Es gibt zahlreiche Sportvereine. Im Dezember findet in den Hellweghallen ein großes Jugendfußballturnier statt, wo der Bundesliganachwuchs mit unseren heimischen Vereinen kickt. Die Kunstrasenplätze in Unna und Massen haben die dortigen Vereine voran gebracht. Wichtig ist aber auch die Sporthalleninstandhaltung nicht zu vernachlässigen. Hier ist die Stadt aber am Ball.

Christof Robert von Prondzinski: Momentan ist der E-Sport Sektor wirklich am boomen. Es wird immer professioneller. Vielleicht findet sich auch hier der ein oder andere Verein, der auf diesen Zug mit aufspringt. Das ist gerade für Jugendliche sehr interessant.

Angelehnt an das schon geflügelte Wort von Landrat Makiolla: Ist Unna sicher?

Niko Dahlhoff: Herr Makiolla ist als Landrat der Chef der Kreispolizeibehörde. Man kann ja davon ausgehen, dass gerade er einen Überblick hat. Zum 1. September sind 23 Polizeibeamte zur Kreispolizei Unna versetzt worden. Konkret zur Wache nach Unna sind 5 versetzt worden. Es sind aber auch 5 Beamte wegversetzt worden. Somit ergibt sich keine nominelle Verstärkung, welche aber bitter nötig wäre. Das Land NRW hat die Einstellungszahlen nahezu verdoppelt. Es dauert 3 Jahre, bis dieses Personal auch wirklich vor Ort ankommt.

Christof Robert von Prondzinski: Ob Unna sicher ist? Nicht so sicher, wie Herr Makiolla behauptet. Zwar haben wir keine „No-Go-Areas“, aber mulmig wird einem schon wenn man nachts alleine durch Unna läuft. Täglich sieht man Meldungen von Gewalt und Kriminalität in Unna. Da kann man nicht ernsthaft von einer völligen Sicherheit sprechen. Die ist zwar ohnehin nicht möglich, aber der Landrat hat schon Einfluss auf Zuweisungen vom Land. Und wenn man sich an vorderster Front hinstellt und sagt „Unna ist sicher“, dann wird die Wache Unna garantiert nicht verstärkt. Ausgetragen wird das dann auf dem Rücken der Polizeibeamten, die wirklich gute Arbeit leisten.

Zum Schluss noch einmal eine Frage eines Lesers – Sie wissen gewiss eine schlagfertige Antwort: Was muss man rauchen, um in die JU einzutreten?

Niko Dahlhoff: Die Frage ist nicht, was man raucht, sondern wie. Wir in der JU haben ein besonderes Ritual:

Man versucht möglichst stocksteif zu sein, dreht sich 3 mal im Kreis, zieht an einer Pfeife, die mit fragwürden Dingen gefüllt ist, die einen Scheuklappen sehen lässt und die Vernunft abschalten lässt. Zum Ende des Rituales muss man sich vor ein Kreuz hocken, an dem die Bundeskanzlerin hängt.

Nein Spaß bei Seite, wir sind ja nicht bei den Grünen!

Ich denke, dass sich viel zu wenige Menschen politisch engagieren. Dabei ist es egal, ob bei CDU, SPD, FDP oder auch bei den Grünen. Die CDU ist die größte Volkspartei in Deutschland und war immer in der bürgerlichen Mitte. Wenn es Menschen gibt, die sich damit nicht identifizieren können, ist das ok. Ich kann auch nicht verstehen, warum man den Grünen oder Linken beitritt. Aber trotzdem respektiere ich es und freue mich, dass sich Menschen Gedanken machen und für ihre Werte und Meinungen einstehen. Wir haben viel zu wenige Menschen, die sind noch politisch engagieren. Das merken wir auch in Unna. Wir laden jeden herzlich ein, zu unserem politischen Stammtisch zu kommen. Jeden 2. Dienstag im Monat im Gasthaus Agethen. Niemand muss Mitglied sein oder werden. Der politische Austausch soll im Vordergrund stehen.

Ich möchte auch nochmal betonen, dass man nicht Mitglied der CDU sein muss für eine Mitgliedschaft in der jungen Union.

  •  Mit Christof Robert von Prondzinski und Niko Dahlhoff sprach Silvia Rinke. 
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3 KOMMENTARE

  1. O-Ton „Frau Merkel hat in der Vergangenheit viel für Deutschland und Europa getan, aber auch Frau Merkel sollte so langsam den Jüngeren Platz machen. Man hat es um Deutschland herum gesehen, Österreich z.B.: Sebastian Kurz ist erst 33.“ Aufwachen lieber JUler! Merkel hat noch nie überhaupt irgendetwas gut gemacht. Diese Dame spaltet Deutschland und Europa, sie ist dabei beides zu ruinieren. Sie wird die CDU ins Grab befördern und ihr scheint mir mit euren teils recht allgemein gehaltenen Antworten nicht die Leute zu sein, die sie da wieder hinaushieven. Auch sehe ich hier keine Verpflichtung, ungeprüft jedweden Asylbewerber (meist ja doch nur Glücksritter, häufig zudem kriminell oder terroristisch unterwegs) in ein definitiv überteuertes Wohnheim aufzunehmen. Wieviele von Merkels Gästen hat denn die JU-Truppe so aufgenommen oder dafür gebürgt? Und zum Thema Kurz, die Verjüngung des Regierungspersonals werden nach den nächsten Wahlen vermutlich nicht die starrsinig an der uneinsichtigen Merkel festhaltenden CDUler durchführen dürfen…