Frau (28) stirbt bei schwerem Unfall mit mehreren Lkw und Pkw auf A2

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Mit einern Tragödie begann der heutige Mittwoch (10. 1.) im Berufsverkehr auf der A2. Bei einem schweren Unfall in Höhe Dortmund-Nordwest ist eine junge Frau ums Leben gekommen.

Die 28 Jährige starb trotz Reanimation noch an der Unfallstelle, teilte die Polizei um 9.35 Uhr mit.

Vier weitere Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.

– Die Autobahnteilsperrung nach dem schweren Unfall gab die Polizei in einer Erstmeldung um 8.40 Uhr bekannt: Demnach wurden in den Crash in Fahrtrichtung Hannover kurz vor der Anschlussstelle Dortmund-Nordwest gegen 7.20 Uhr gleich vier Fahrzeuge verwickelt – zwei Pkw und zwei LKW.

Die Ursache – leider „wieder einmal“: Einer der beteiligten Lastwagenfahrer erkannte ein Stauende zu spät.

Er wich abrupt vom rechten auf den mittleren Fahrsteifen aus und prallte dort gegen einen Pkw, der dadurch nach rechts schleuderte und dort gegen einen weiteren Pkw krachte. Und dieser wiederum schleuderte gegen das Heck eines weiteren LKW, beschreibt Polizeisprecherin Cornelia Weigand den verheerenden Crash.

UPDATE – die vorläufige Abschlussmeldung der Polizei vom Nachmittag:

Die junge Frau aus Herten hatte in dem Pkw gesessen, auf den der Lkw eines 50-jährigen Mannes aus Oberhausen als erstes geprallt war. Der Wagen der 28-Jährigen wurde dadurch auf den einer 48-Jährigen aus Recklinghausen gedrückt, der wiederum auf den Lkw eines 31-Jährigen aus Recklinghausen prallte.

Die beiden Lkw-Fahrer sowie die 48-jährige Pkw-Fahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Rettungswagen brachten sie ebenso wie eine Ersthelferin, die einen Schock erlitt, in umliegende Krankenhäuser.

Die Sperrungen an der Unfallstelle konnte die Polizei gegen 12.05 Uhr aufheben.

Einen weiteren Unfall gab es nur anderthalb Stunden später auf der A40 bei Dortmund. Auch hier waren vier Fahrzeuge beteiligt, allerdings keine LKW – ausschließlich PKW. Es gab drei – zum Glück nur leicht – Verletzte. Schadenshöhe 16.000 Euro, Ursache – auch hier – Auffahren am Stauende.

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