NRW erweitert Zielgruppe für Integrationsförderung – 616.000 € in 3 Jahren z. B. für Dortmund

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Symbolbild. (Pixabay, falco)
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400.000 Euro im vorigen und vorletzten Jahr, erneut 216.000 Euro in diesem Jahr. Binnen 3 Jahren sind das über 600.000 Euro, die z. B. eine Großstadt wie Dortmund über das Landes-Förderprogramm „KOMM-AN NRW“ für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe bekommt.

Das Programm läuft 2018 weiter, die Zielgruppe wird allerdings ausgeweitet: Sie umfasst neben Geflüchteten (Asylbewerbern) jetzt auch alle weiteren Neuzugewanderten, etwa auch die aus Südosteuropa.

Das Programm „KOMM-AN NRW“ will die Integrationsarbeit stärken.

Gefördert werden unter anderem:

  • Renovierung / Ausstattung und Betrieb von Ankommenstreffpunkten
  • Maßnahmen des Zusammenkommens / der Orientierung und Begleitung
  • Projekte zur Informations- und Wissensvermittlung
  • Qualifizierungeb von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit.

Insgesamt flossen die bisherigen Gelder – rund 400.000 Euro –  an über 50 verschiedene Träger, (Migranten-)Organisationen, Vereine, Verbände, kirchliche Träger, Flüchtlingsinitiativen, Bildungseinrichtungen und Wohlfahrtsverbänden, teilt die Stadt Dortmund mit. Gefördert wurden u. a. Ankommenstreffpunkte, Fortbildungen in interkultureller Kompetenz, Sport- und Freizeitaktivitäten, Informationsmaterialien oder Patenschafts- und Berufsbildungsprojekte.

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