19 Jähriger schlägt und tritt Opfer (23) – sein Begleiter (18) filmt und lacht…

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Der eine schlug und trat auf seinen Gegner ein – der andere, sein Kumpel, filmte den Angriff und fand das alles ungemein erheiternd: Er lachte die ganze Zeit.

Offenbar kamen sich diese beiden jungen Herren sehr toll dabei vor, ihr Opfer während des schmerzhaften Angriffs zu filmen. Die  verstörende Attacke passierte Sonntagfrüh (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof.

Dort wurde gegen 03:30 Uhr die Bundespolizei alarmiert: Auf einem Bahnsteig hatte laut Zeugen ein 19-jähriger Syrer einen 23 jährigen Dortmunder erst verbal „angemacht“ und war anschließend mit Schlägen und Tritten auf sein Gegenüber losgegangen. Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt.

Ebenfalls umstehende Zeugen berichteten aber noch mehr: dass nämlich der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die brutale Attacke mit seinem Smartphone gefilmt hätte. Und zwar von Anfang an.

Das Gerät wurde daraufhin von der Polizei sichergestellt.

„Die Schlägerei war von dem 18-Jährigen von Beginn an unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet worden“,

schildert Bundespolizeisprecher Volker Stall am heutigen Montag (5. 2.) das Ergebnis der weiteren Ermittlungen. Diese konzentrieren sich nun auch auf die Frage, ob die Schlägerei vorsätzlich herbeigeführt wurde.

Beide Tatverdächtige befinden sich momentan im Asylverfahren und sind nicht im Dortmunder Raum gemeldet: Der junge Syrer wohnt in Halberstadt (Sachsen-Anhalt/Harz), der Marokkaner in Willich am Niederrhein. Gegen beide wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt. Haftgründe bestanden nicht.

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6 KOMMENTARE

  1. Auch wenn mich jetzt wiederhole: Könnte mir bitte endlich die evangelische Kirchengemeinde erklären, wie wir mit derartigen Versorgungssuchenden umgehen sollen ? Mehr Liebhaben ? Mehr Integration ? Oder doch eher einsperren und schnellstmöglich ausweisen ? Es eilt, die Vorfälle häufen sich immer mehr und die Typen laufen frei herum. Gerne darf auch Andre Sander einen Lösungsvorschlag unterbreiten….

  2. Ist doch immer wieder schön zu lesen wie mobil unserer neuen Fachkräfte mit unseren Steuergeldern sein können. So kommt dann auch kein Lagerkoller auf und mal einen „Aufmischen“ bringt doch ein wenig Abwechslung in den ansonsten tristen Asylantenalltag. Haftgrund: natürlich nicht gegeben. Berücksichtung der Tat bei der Asylentscheidung: voraussichtlich nicht.

  3. Die USA haben erfreulicherweise erkannt, dass Syrien inzwischen größtenteils befriedet und somit ein sicheres Herkunftsland ist. Deutschland hält leider an der verbohrten Ideologie des Nicht-Abschiebens fest.

    Man schafft es ja noch nicht einmal, den Marokkaner in ein sonniges Urlaubsland zurück zu schicken.