Lebensgefahr nach Messerstecherei in Asylunterkunft

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Symbolbild (Pixabay)
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Der eine wurde festgenommen, der andere nach einem lebensgefährlichen Messerstich in den Bauch notoperiert.

Blutiger Streit in der Nacht zum heutigen Freitag (9. 3.) zwischen zwei nordafrikanischen Asylbewerbern im Märkischen Kreis. Gegen 01:00 Uhr früh gerieten in der kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Werdohl-Osmecke ein 33 jähriger Algerier und ein 31 Jahre alter Marokkaner aneinander, berichtet die Polizei des Märkischen Kreises.

Der Streit eskalierte – er endete mit mit einem Messerstich des Algeriers in den Bauchraum des Marokkaners.

Der 31 Jährige erlitt durch die Messerattacke eine lebensgefährliche Verletzung. Er wurde sofort ins Lüdenscheider Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Den Algerier nahmen Polizeibeamte noch vor Ort fest.

Die Mordkommission Hagen und die Staatsanwaltschaft Hagen haben die Ermittlungen übernommen.

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