Auf Ruhestörungen durch ca. 200 Personen folgen Attacken auf Polizei

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Symbolbild / Pixabay
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Ruhestörungen durch ca. 200 Menschen waren der Auslöser für einen Polizeieinsatz. Vor Ort ging es dann erst richtig rund.

Vor einer Galerie in der Langen Straße im Dortmunder Westen ist es in der Nacht zu Sonntag (11.3.) zu mehreren Schlägereien inklusive Angriffen auf Polizisten gekommen. Die Polizei nahm drei Männer in Gewahrsam, berichtet Polizeisprecherin Dana Seketa.

Die Poliizei wurde gegen Mitternacht wegen massiver Ruhestörungen durch eine Menschenmasse (etwa 200 Personen) nahe der Paulinenstraße alarmiert.

„Vor Ort kam es dann in einer Gruppe von etwa 30 Personen zu körperlichen Auseinandersetzungen“, schildert Dana Seketa. „Hierbei taten sich drei Männer (22, 30, 31, alle aus Dortmund) hervor, die sich gegenüber den Beamten aggressiv verhielten und den Maßnahmen widersetzten. Neben verbalen Beleidigungen kam es dabei auch zu Schlägen in Richtung der Polizisten.“

Konsequent seien die Beamten gegen das Trio vorgegangen und hätten die Männer in Gewahrsam genommen, so die Polizeisprecherin. „Zudem fertigten die Beamten entsprechende Strafanzeigen, unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Gegen eine Vielzahl von Personen sprachen sie Platzverweise aus.“

Bei den festgenommenen Männern, ergänzte Dana Seketa auf Anfrage zur Täterherkunft, handelt es sich um Deutsche. Nach weitergehenden Informationen stammen sie aus dem  sog. linken Spektrum.

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1 KOMMENTAR

  1. Linksextreme wollen Polizisten verprügeln ? Da war der stetige „Kampf gegen Rechts“ von Polizeipräsident Lange (SPD) ja ein voller Erfolg. Wie wird jetzt weiter vorgegangen? Bläst Dortmund zum „Kampf gegen Links“? Oder will man doch lieber weiter Rechtsextreme verfolgen, die Aufkleberchen kleben (sogenannte „Propagandadelikte“)?