Kreis Soest: Busfahrer will betrunkene Pöbler nicht mitnehmen und wird krankenhausreif geschlagen

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(Foto: Rundblick)
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Er verweigerte zwei betrunkenen Pöblern völlig korrekt den Zustieg zu seinem Linienbus – und wurde so brutal angegriffen, dass er im Krankenhaus landete.

Im Kreis Soest hat es am Freitagabend einen gewaltsamen Angriff auf einen Busfahrer gegeben. Der 62 Jährige Fahrer aus Soest weigerte sich gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke, zwei Männer in seinen Linienbus einsteigen zu lassen.

Denn, so schildert die Kreispolizei Soest am Sonntag den Hergang, man kannte sich bereits. „Einer der beiden hatte den 62 Jährigen schon während einer Busfahrt um die Mittagszeit erheblich beleidigt. Zudem stand dieser Mann jetzt unter Alkohol.“

Zur Antwort gingen beide Männer brutal auf den Busfahrer los.

Das Duo – laut Polizei ein 37 jähriger Marokkaner und sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringung in Niederbergheim wohnen – schlugen dem 62 Jährigen mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche gegen den Kopf; es kam zur Rangelei vor dem Bus, in Folge derer der Fahrer zu Boden stürzte und sich derart verletzte, dass er mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Der 37-jährige Hauptaggressor erwies sich nach der Anzeigenaufnahme durch die Polizei weiter uneinsichtig, wie es im Pressebericht heißt. „Da er einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen.“  Sein Begleiter hatte bereits Reißaus genommen, bevor die Polizei eintraf.

Der brutale Angriff erinnert an einen ähnlichen Vorfall wenige Tage zuvor in Möhnesee (Bericht HIER): Am Montagabend hatten zwei volltrunkene Algerier aus der ZUE Echtrop so herumrandaliert, dass der Busfahrer die Polizei rief.

Einer der beiden war derart im Vollrausch, dass er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der andere „setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort.“

 

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3 KOMMENTARE

  1. Die Lösung des Problems der gewalttätigen Asylbegehrenden liegt doch schon in den Unterbringungsorten: Diejenigen Asylbegehrenden, welche durch Gewalt und Kriminalität auffällig werden, in den ehemaligen Kasernengebäuden kasernieren! Zaun zu, Tor bewachen. Um sechs Uhr morgens Wecken, waschen, danach Frühstück. Anschliessend gemeinnütziger Arbeitseinsatz unterbrochen von der Mittagspause (Unterkünfte selbst renovieren, allgemeine Reinigungsarbeiten, Öffentliche Anlagen in Schuss bringen) 17:00 Uhr Abendessen, danach Freizeit auf der Stube oder in den Gemeinschaftsräumen, 22:00 Nachtruhe, Licht aus und Ruhe auf den Zimmern. Ach, das ist unmenschlich?! Nein, nur so ähnlich wie Grundwehrdienst. Wenn es den Herrschaften nicht passt, die Grenzen sind offen, Auf Wiedersehen!
    Keine Geldleistungen mehr, Ausgang nur unter Aufsicht und Begleitung von Betreuern mit Handschellen, Pfefferspray und Gummiknüppel (oder dem guten alten „Stick“ der britischen Offiziere, ggfs. auch Schusswaffe). Wer sich dann, sagen wir mal ein Jahr gut benimmt, darf wieder in eine normale Wohnung und bekommt ein kleines Taschengeld, sofern kein Abschiebegrund vorliegt.