Abscheuliches Verbrechen an Parkinsonkrankem: Schwerer Raub und Freiheitsberaubung

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Ein abscheuliches Verbrechen war das: schwerer Raubüberfall unter Messerbedrohung sowie Freiheitsberaubung. Das Opfer des skrupellosen Duos war ein an Parkinson Erkrankter. 

Jetzt sucht die Dortmunder Polizei mit Lichtbildern nach Zeugen.

Tatzeit war die Nacht vom 10. auf den 11. November 2017.  Das Opfer, ein 46-jähriger Parkionsonkranker aus Reken, hob  abends an einem Geldautomaten am Dortmunder Hauptbahnhof Bargeld ab. Dabei wurde er von zwei Männern beobachtet und angesprochen.

Die beiden Unbekannten boten ihrem Opfer scheinheilig „Hilfe“ an und begleiteten den Mann zu seinem Hostel in Bahnhofsnähe.

Dort angekommen, bedrohte einer der beiden den 46 Jährigen plötzlich mit einem Messer am Rücken und nahm ihm auf dem Weg zum Hostelzimmer einige Scheine seines zuvor abgeholten Bargeldes ab. Zudem raubten die Männer ihrem Opfer Handy sowie mehrere Ausweise.

Im Zimmer angekommen, hielten sie den Mann fest gepackt und beraubten ihn somit seiner Freiheit. Im weiteren Verlauf dieser Horrornacht für den Kranken zwangen ihn seine Peiniger, an verschiedenen Automaten weiteres Geld abzuheben.

Von einem der Täter liegen der Polizei nun Lichtbilder vor. Der Mann fuhr zwei Mal mit dem Geschädigten vom Hostel aus zu verschiedenen Geldautomaten: am 10. November spätabends am Freistuhl, am 11. 11. um 5 Uhr früh am Körner Hellweg. Währenddessen wartete sein Komplize immer wieder im Hostelzimmer auf die Rückkehr der beiden.

Die Polizei sucht dringend Hinweisgeber. Wer kennt den Mann auf den Lichtbildern? Bitte melden Sie sich bei der Dortmunder Kripo unter 0231- 132- 7441.

Update am 24. April:

Die Polizei konnte den auf den Fotos abgebildeten Mann mittlerweile eindeutig identifizieren. Es handelt sich um einen 34-jährigen, polizeibekannten Mann aus Ungarn. Wir haben die Bilder entfernt.

 

 

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