Der Rekordraser des Osterwochenendes

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Symbolbild / Polizei NRW
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Er fuhr nicht über die Landstraße – er flog.

Zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot und 600 Euro Bußgeld drohen dem Rekordraser des zurückliegenden Osterwochenendes in Hamm. Auf der Lipperandstraße in Bockum-Hövel erwischten ihn eine Tempokontrolle am Nachmittag des Ostersonntags mit 187 km/h – erlaubt sind dort maximal 100 km/h.

Darüber stellten die Polizisten noch 86 weitere Temposünder fest. 18 haben sich selbst eine Anzeige ins Osternest gelegt, 68 kamen mit Knöllchen davon.

In Dortmund machte die Polizei bei ihren „Carfriday“-Kontrollen ähnlich rühmliche Ausbeute (Bericht HIER).

„Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen für schwere Verkehrsunfälle. Zu hohe Geschwindigkeit gefährdet nicht nur den Raser selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer“, unterstreicht die Polizei.

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