Frau verletzt, Lokführer massiv bedroht: 18 Jähriger in Psychiatrie

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Foto: Pixabay (Espressolia)
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Seine vorerst letzte Zugfahrt führte ihn in die Psychiatrie.

Ein hochaggressiver Fahrgast hat am Samstagabend (6. 4.) die Polizei am Soester Bahnhof auf Trab  gehalten.

Gegen 21.00 Uhr rief der 34-jährige Lokführer einer Regionalbahn die Polizei zur Hilfe. Er war kurz zuvor im Zug und am Bahnsteig von einem 18-jährigen betrunkenen Algerier massiv beleidigt und bedroht worden, schildert die Kreispolizei Soest in ihrer Mitteilung vom Sonntag.

Zudem hatte der aufgebrachte Mann, der eine Unterkunft für Zuwanderer in Meschede (Hochsauerlandkreis) bewohnt, während der Fahrt von Dortmund nach Soest eine 69jährige Frau angegriffen und verletzt.

Die Beamten nahmen ihn mit zur Wache. Dagegen wehrte sich der 18 Jährige allerdings wie wild und verletzte sich nachfolgend selbst.

„Letztlich wurde er unter Hinzuziehung des zuständigen Ordnungsamtes in eine psychiatrische Fachklinik gebracht“, schließt der Bericht, „ein Strafverfahren wurde eingeleitet.“

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1 KOMMENTAR

  1. Ich schätze die Kosten für die geschlossene Psychiatrie auf 400 bis 500 Euro pro Tag. Es sind in den letzten Jahren ziemlich viele „psychisch auffällige“ Flüchtlinge in der Psychiatrie gelandet. Dieses Kosten werden in keiner Statistik über unsere neuen Nachbarn genannt und dürfen trotzdem vom Steuerzahler gezahlt werden.

    Und wenn der Algerier ins sonnige Algerien abgeschoben werden soll, findet sich garantiert ein Abschiebungs-Verhinderer (z.B. die evangelische Kirche), der für den „schwer kranken“ und „schlimm traumatisierten“ Flüchtling kämpfen wird.