Trümmerfeld auf A1 bei Howi

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Eins der Unfallbilder - Fotos von der Polizei Dortmund.
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„Kaum zu glauben, wenn man dieses Trümmerfeld sieht…

…dass niemand bei dem Unfall ernsthaft verletzt wurde.“

So leitet Polizeisprecherin Cornelia Weigandt die Zusammenfassung des Unfalls am Dienstagnachmittag (17. 4.) auf der A1 bei Holzwickede ein.

Die Kurzversion:

Stauende, Aufprall, 4 Beteiligte, 2 Leichtverletzte, jede Menge Blechschaden, Stau und Sperrung der A1 in Richtung Bremen.

Die ausführliche Fassung:

Ein 51-jähriger Lkw-Fahrer aus Vlotho bemerkte gegen 15 Uhr ein Stauende auf der A1 bei Holzwickede in Fahrtrichtung Bremen zu spät. Beim Ausweichen nach links prallte der Lkw gegen das Heck eines anderen Lorrys, der im Stau stand. Dieser schleuderte nach links und kippte mitsamt seiner Ladung, einem aufgeladenen Pkw, auf die linke Fahrzeugseite.

Noch im Umfallen stieß der Lkw mit einem BMW aus Dinklage zusammen, der wiederum gegen die mittlere Betongleischutzwand schleuderte.

Der Fahrer aus Vlotho prallte mit seinem Lkw noch gegen einen rechts wartenden Kleintransporter aus Bad Sassendorf. Dieser war ebenfalls mit einem Pkw auf einem Anhänger ausgestattet – vor dem Aufprall. Durch den Unfall riss der Anhänger jedoch ab und der geladene Pkw prallte gegen die  Schutzplanken.

„Ganz ehrlich: die Kurzversion hätte auch gereicht“, merkt die Polizeisprecherin an. „Die Langversion musste erst einmal mit Hilfe von Büroklammern auf dem Papier hin-und hergeschoben werden, bis sie einigermaßen verständlich wurde…. Egal: zum besseren Verständnis und Einblick in das Ausmaß haben wir einige Fotos angehängt.“

Die sind hier zu sehen.

Bei dem Unfall gab es lediglich zwei Leichtverletzte (die Fahrer aus Vlotho und Bad Sassendorf), beide wurden nach ambulanter Behandlung aus den Krankenhäusern entlassen.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 93.000 Euro. Alle Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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