Autobahn(voll-)sperrungen nach zwei zeitgleichen schweren Unfällen

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Symbolbild / Pixabay
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Fatal missratenes Überholmanöver und folgenreicher Aufprallunfall – zwei zeitgleiche schwere Unfälle zogen am frühen Mittwochmorgen (2. 5.) gegen 6.20 Uhr zwei längere Sperrungen nach sich – es gab insgesamt 4 teils schwer Verletzte und 35.000 Euro Sachschaden.

Mazdafahrerin überholt Lkw – das geht schief:

Unglücksort war die A46 bei Hagen. Eine 47 jährige Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus.

Zu dem Unglück gegen 6.20 Uhr kam es laut Dortmunder Polizei, als die Mazdafahrerin kurz vor dem Kreuz Hagen einen Lkw überholen wollte. „Nach ersten Erkenntnissen verlor sie dabei die Kontrolle und touchierte den Lkw“, berichtet die Polizei.

Der Mazda fing an zu schleudern und krachte mit brutaler Wucht gegen die Leitschutzplanke.

Die Fahrerin wurde im Wrack eingeklemmt. Kräfte der Feuerwehr befreiten sie, ein Rettungswagen brachte die Schwerverletzte in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Ärzte aktuell zum Glück nicht.

Es entstand Sachschaden von über 10.000 Euro. Die A46 blieb in Fahrtrichtung Hagen bis 8 Uhr gesperrt.

Zu spät gebremst – 3 teils schwer Verletzte:

Bei diesem Verkehrsunfall auf der A 43 waren drei Autos beteiligt: Ein 28jähriger Wittener krachte zwischen Witten-Herbede und Sprockhövel seinem (verkehrbedingt bremsenden) Vordermann aufs Heck, dessen Pkw wurde auf einen weiteren Wagen geschoben. Zwei Beteiligte wurden leicht, einer schwer verletzt, Sachschadenshöhe: ca. 25.000 Euro.

Der linke Fahrstreifen der A 43 musste an der Unfallstelle bis ca. 8 Uhr gesperrt werden.

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