Neu in Fröndenberg: „Suspended Coffee“ – doppelt zahlen und Bedürftigen helfen

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Archivbild RBU.
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Trink einen Kaffee und spendier´ einen zweiten – oder iss ein belegtes Brötchen, ein Stück Kuchen… und spendier ein zweites. Fröndenberg will die Idee des „Suspended Coffee“ etablieren.

Den ersten Kaffee trinkt man selbst. Der zweite ist für jemanden mit wenig Geld. Kaffee, Cappuccino, Brötchen, Kuchen, Pizza…. das Prinzip funktioniert immer gleich.

Die Ruhrstadt reiht sich damit ein in bereits über 250 Städte in ganz Deutschland.

Das Prinzip ist simpel: Wenn man beim Bäcker, in einem Lokal etwas verzehrt oder kauft, zahlt man anschließend für das Doppelte und spendet die zweite Hälfte.

Man trinkt also z. B. eine Tasse Kaffee und bezahlt zwei. Die zweite Tasse kommt dann jemandem zu Gute, der selbst für die Tasse Kaffee das Geld zweimal umdrehen muss. Diese Spende wird auf einem Gutschein notiert. 

Hier gibt es alle Infos zur Idee Suspended Coffee

Initiatorin für Fröndenberg ist Ilona Degenhardt und ihr Lachyoga-Treff. Zusammen mit Mitstreiterinnen (u. a. vom Bündnis für Familie und Generationen) sind schon über ein Dutzend Cafés, Lokale, Bäckereien… gefunden, die mitmachen möchten:

die Bäckereien Mersmann und Niehaves (Letztere nur Kaffee) Alleecafé, die Cafés Bistro am Brunnen,  Melange und Abgefahr´n, die beiden Eiscafés (Dolce Vita und Rialto), die Gaststätte Zum Markgrafen,  die Pizzerien Milano, Calabria und Salvatore, Metzgerei Rafalcik, Fröndenberger Grillhaus und das Mühlenberger Lädchen.

Betriebe, die sich der Aktion anschließen möchten, melden sich bei Ilona Degenhardt, Tel.  02373/7608844, degenhardt.info@freenet.de.

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