„Der Tod hat eine Anhängerkupplung“: GSG-Literaturkurs führt Stelter-Stück auf – und „Bernie“ ist dabei

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Foto: GSG
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Berniebärchen „is back in town“!

Bernd Stelter wird am Dienstag, 15. Mai, wieder einmal seine alte Schule in Unna besuchen. Anlass ist eine Aufführung eines GSG-Literaturkurses, der unter der Leitung von Arno Bauer das Stück „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“ auf die Bühne bringt.

Die Buchvorlage für das Stück hat Bernd Stelter zusammen mit Wolfgang Gerlach selbst geschrieben, berichtet das GSG stolz.

Bernd Stelter. (Foto: Agentur)

Zum Inhalt:

Inspecteur Piet van Houvenkamps Herzenswunsch seit Kindertagen ist es, einmal einen Fall zu lösen, wie es sein großes Vorbild Hercule Poirot so gut konnte. Als auf Camping De Grevelingen eine männliche Leiche gefunden wird, kommen er und seine Assistentin, Politie-Brigadier Annemieke Breukink, zunächst überhaupt nicht weiter, denn immerhin gibt es 1924 Verdächtige, von denen die Hälfte am nächsten Samstag wieder abreist.

Familie Lehnen, das sind Bernhard, Campingurlauber aus Leidenschaft, seine Frau Anne und ihre Kinder Tristan und Edda, sind gerade auf De Grevelingen angekommen, als sie von dem Todesfall erfahren. Sie können doch unmöglich etwas mit dem Fall zu tun haben?! Allerdings war Anne über Pfingsten allein mit den Kindern auf dem Campingplatz…

Welche Rolle spielen eigentlich Wim Verheijden, der Besitzer des Campingplatzes, oder sein Steuerberater, Bram van Buyten?

Inspecteur Piet van Houvenkamp findet eine überraschende Auflösung!

Herzliche Einladung zu zwei Abendaufführungen:

Dienstag, 15. Mai, und Mittwoch, 16. Mai, jeweils ab 19 Uhr, Erich-Göpfert-Stadthalle Unna

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