„Gläubige Muslime tun das nicht!“ Quartett verprügelt und beraubt 2 junge Männer

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Aufgeschlagener Koran. (Symbolbild / Pixabay)
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Weil sie Alkohol tranken, wurden Samstagfrüh zwei junge Iraker in der Dortmunder Nordstadt wüst verprügelt und ausgeraubt.

Die Opfer der Attacke (23 und 24) gingen gegen  4.15 Uhr von einem Diskothekbesuch nach Hause. Auf der Hansastraße/Lütge Brückstraße sprach eine vierköpfige Gruppe die beiden Iraker an.

Aggressiv wurden sie gefragt, wieso sie Alkohol trinken würden? „Gläubige Muslime machen das nicht!“

Der 23-Jährige entgegnete daraufhin, dass sein Glaube ihm Alkoholgenuss erlaube. Und unvermittelt schlugen die Frenden auf ihn und seinen Begleiter ein.

Einer aus dem Quartett drohte auch mit einem Messer, setzte es jedoch zum Glück nicht ein, schildert Polizeisprecher Kim Freigang die drohende endgültige Eskalation dieses Überfalls.

Im Handgemenge wurde dann noch das Mobiltelefon des 23-Jährigen gestohlen. Der  24-Jährige stürzte zu Boden – und als er dort hilflos lag, trat das aggressive Gewalttäterquartett noch auf ihn ein.

Die beiden Angegriffenen mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Zwei der Täter werden als circa 20 Jahre alt beschrieben, die beiden anderen zwischen 17 und 19 Jahre alt. Alle vier waren nach Einschätzung der beiden Iraker offenkundig Muslime.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort oder die Identität der Täter geben können. Diese melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmunder unter der Rufnummer 0231 132 7441.

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1 KOMMENTAR

  1. Könnte es möglicherweise sein, dass die seltsamen Kantholz-Attacken am Vatertag in Schwerte aus ähnlichen Motiven erfolgten? Hatten die Kantholz-Opfer eventuell am Vatertag ein Bier in der Hand?

    Anscheinend ist es ja neuerdings üblich, die Scharia mittels Selbstjustiz durchzusetzen.