Wasserspielplätze in der Stadt! „Wir für Unna“ legt Antrag vor

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Die Wasserfontänen auf dem Evangelischen Kirchplatz. (Archivbild RBU)
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Gaudi mit dem nassen Element – Wasserspielplätze mitten in Unna!

Der Vorschlag von SPD-Jugendpolitikerin Margarethe Strathoff (Rundblick berichtete) ist am Freitag in Form eines Bürgerantrags ans Rathaus gegangen.

Der Verein „Wir für Unna“ mit Strathoff als Vorsitzender bittet in dem Antrag darum, die Idee von Wasseranlagen oder -spielgeräten in der Fußgängerzone zu prüfen, im Rahmen der Erneuerung der Fußgängerzone geeignete Standorte zu ermitteln und Fördermöglichkeiten abzuklären.

Zur Begründung schreibt der Verein:

„Das Klima in den Innenstädten verändert sich; an heißen Sommertagen klettern die Temperaturen mitunter bis zur 40 Grad-Marke. In vergleichbaren Städten wie Unna haben die Erfahrungen gezeigt, dass gerade Wasserspielgeräte oder auch Wasseranlagen die Aufenthaltsqualität auch von Familien steigern.

Die Eltern können in den Kernbereichen dieser Innenstädte verweilen oder auch Einkäufe tätigen. Außerdem ist der Spaßfaktor sowohl für Jung als auch Alt gegeben, da Wasser gerade an heißen Tagen eine hohe Anziehungskraft hat, wie man an unserem Eselsbrunnen und dem Kürtenbrunnen sieht.

Durch die Streichung von mehreren Spielplätzen im Stadtbereich können auch entsprechende Mittel für den späteren Betrieb dieser Wasserspielgeräte oder auch Wasseranlagen freigesetzt werden.“

Mögliche Standorte hat sich „Wir für Unna“ auch schon überlegt:

  • Alter Markt, Baumgruppe bei Hussel;
  • Bereich Rathaus / Hauptfiliale der Sparkasse;
  • weitere Standorte in den Stadtteilen könne man in Zusammenarbeit mit den Ortsvorstehern suchen. Unsere Leser schlugen z. B. für Königsborn den Kurpark vor.

 

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