Lesung an der Nicolaischule: Befreiung und Erleuchtung durch das Tibetische Totenbuch

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Symbolbild (Pixabay, unclelkt)
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Ein „Reiseführer“ für Lebende und Gestorbene.

Am kommenden Samstag, dem 16. Juni 2018, referiert der Religionswissenschaftler und Philosoph Andreas Stoller in der Unnaer Nicolaischule über das Tibetische Totenbuch. Von 14:00 bis 18:00 Uhr erfahren Interessierte mehr über den Lehrzyklus.

Das Tibetische Totenbuch soll Sterbenden als auch Lebenden Befreiung und Erleuchtung bringen. Es gilt für jeden Moment des Lebens. Seit der ersten Übersetzung 1927 hat das Tibetische Totenbuch großes Interesse im Westen gefunden, wobei die hier bekannten Schriften lediglich einen Teil des Gesamtwerkes darstellen. Die Lesung beschäftigt sich einführend mit der ersten vollständigen Übersetzung ins Deutsche.

Der Buddhistisch-Christlicher Verein Unna lädt Interessierte zur Lesung in der ehemaligen Sporthalle der Nicolaischule herzlich ein. Der Eintritt ist frei, die Veranstalter bitten jedoch um eine Spende zur Deckung der Kosten.

Referent Andreas Stoller studierte u.a. Philosophie und Religionswissenschaften und nahm über mehrere Jahre am Studienprogramm des Karmapa International Buddhist Institutes (KIBI) in Neu Delhi teil.

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