Mit 200 km/h durch die Baustelle – Zivilstreife erwischt Porschefahrer (54)

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Symbolbild (Pixabay, rojurnalist)
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Einmal das Auto so richtig ausfahren…

Jedoch besser nicht in einer Baustelle! Ein 54-jähriger Porsche-Fahrer aus Mülheim fiel am gestrigen Montagmittag (18. Juni) einer Zivilstreife im Baustellenbereich auf der A40 in Richtung Bochum auf.

Anstelle der erlaubten 80 war der Raser mit 200 Stundenkilometern unterwegs. Eine Zivilstreife der Autobahnpolizei, ausgestattet mit spezieller Mess- und Videotechnik, filmte den „Geschwindigkeitsirrsinn“, wie Polizeipressesprecher Kim Freigang es ausdrückt.

Nach Abzug der Toleranz ist das eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 110 km/h. Dem 54-Jährigen drohen gut drei Monate Fahrverbot, ein Bußgeld von 1260 Euro und zwei Punkte in Flensburg.

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1 KOMMENTAR

  1. Viel zu wenig, garantiert tut dem Fahrer die Strafe nicht weh. Entzug der Fahrerlaubnis auf Lebenszeit und monatlich 100 Euro an eine karikative Einrichtung bis ans Lebensende. Durch seine Fahrweise gefährden solche Leute unser aller Leben, und nicht nur ihr eigenes (was mir völlig egal ist)