Mühlencenter auf Bremme-Gelände: Politik verlangt klare Antworten auf Verkehrsfrage

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Das Gelände der Mühle Bremme. (Archivbild RBU / Thomas Karczewski)
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Die Neuentwicklung des Geländes Mühle Bremme hinter der Post zum „Mühlencenter“ bereitet der Politik neben aller Freude auch gelinde Bauchschmerzen. Sie beharrt auf schlüssigen Antworten auf die Verkehrsfrage.

Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr (ASBV) am Donnerstagabend stand das Thema Mühle Bremme wegen einer nötigen Flächenumwidmung auf der Tagesordnung. Klaus Göldner, Fraktionschef der Freien Liste Unna (FLU), hakte ein:

Was die Bürger intensiv beschäftige und was beantwortet werden müsse, sei die Frage: Wie werden diese zusätzlichen Verkehrsströme an diesem schon jetzt hochbelasteten Knotenpunkt zufriedenstellend geleitet? 

Über die verkehrsgutachterlichen Aussagen berichteten wir umfassend, den letzten Bericht finden Sie HIER.

Baudirektor Michael Ott bemerkte formal zutreffend, dass es heute nicht um die Verkehrsfrage gehe. Doch auch die CDU in Person von Rolf Beyersdorf pochte auf Klärung der noch etwas diffusen Verkehrsproblematik, bevor man für Millionen von Euro Nägel mit Köpfen mache.

Michael Ott sicherte das zu: „Im Hintergrund wird intensiv gearbeitet.“

HIER lesen Sie ausführlich über die Pläne für das „Mühlencenter“.

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