„Verp*** Dich, Alter!“ 16-Jährige randaliert gegen Polizei – 14-Jähriger stellt sich vor herannahenden Zug

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Symbolbild der Bundespolizei.
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Eine wildgewordene 16-Jährige und ein 14-Jähriger mit einer lebensgefährlichen Mutprobe…

Zwei Jugendliche beschäftigten heute die Bahnpolizei.

16-Jährige außer Rand und Band

Wie eine Furie gebärdete sich ein 16-jähriges Mädchen, das am Morgen für einen Polizeieinsatz auf dem Dortmunder Bahnhofsvorplatz sorgte.

Zunächst schlug sie einer gleichaltrigen Bekannten eine Bierflasche gegen den Kopf. Eintreffende Bundespolizisten erteilten dem Mädchen einen Platzverweis.

Den ignorierte die 16-Jährige. Wenig später traf sie eine Streife erneut an. Die deutliche Aufforderung, den Bereich zu verlassen, quittierte die junge Dame mit unflätigen Beleidigungen der Polizisten: „Unter anderem mit den Worten ,verpiss dich Alter, das ist mir scheißegal´„, zitiert Bundespolizeisprecher Achim Berkenkötter.

Sie wurde nochmals ermahnt, der Platzverweis wiederholt, doch zur Antwort trat das Mädchen in Richtung eines Polizisten und versuchte, ihn zur Seite zu stoßen.

Daraufhin war endgültig Schluss mit lustig: Ab zur Wache. „Dort angekommen folgte ein Wutausbruch dem anderen“, schildet Berkenkötterl. „Sie trat gegen Tür und Theke und beschimpfte weiterhin die Polizisten übelst.“

Da die 16-Jährige unter Alkohol stand und auch Drogenkonsum nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde sie zu ihrem eigenen Schutz in eine Klinik eingeliefert.

Die in Dortmund wohnende Deutsche muss nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte rechnen.

Lebensgefährliche Mutprobe: Junge stellt sich aufs Gleis – der Zug kommt

Eine lebensgefährliche Mutprobe leistete sich am gestrigen Abend (20. Juni 2018) um kurz nach 20 Uhr ein 14-Jähriger  in Hamm-Bockum-Hövel, in der Nähe der Killwinkler Straße.

Der Jugendliche stellte sich ins Gleis – in Sichtweite vor den herannahenden Regionalexpress RE7, der auf der Fahrt von Hamm nach Münster war.

„Erst als der Triebfahrzeugführer des „National Express“ eine Schnellbremsung einleitete und die Zugspitze den Jugendlichen fast erreicht hatte, verließ dieser die Gleise und verschwand ins angrenzende Gebüsch“, heißt es im Bericht der Bundespolizei.

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Münster konnte mit  Hilfe eines Anwohners vier Jugendliche (alle 14, zwei Jungs, zwei Mädchen) in der Nähe der Gleise stellen. Unter ihnen war auch der syrische Junge, der sich ins Gleisbett gestellt hatte.

Die Jugendlichen wurden ihren Eltern übergeben. „Den 14-jährigen Syrer erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr“, schließt die Bundespolizei.

Sie  warnt in diesem Zusammenhang vor lebensgefährlichen Gefahren, die durch den Aufenthalt im Gleisbereich entstehen können. Züge können nicht ausweichen und haben Bremswege von mehr als 1000 Metern!

 

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