„Größtmögliche Freiheit bei größtmöglicher Sicherheit“ – Unna ist „Kommune der offenen Gesellschaft“

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Bildquelle: Stadt Unna
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Unna setzt ab sofort offiziell „ein Zeichen für größtmögliche individuelle Freiheit bei größtmöglicher Lebenssicherheit“.

Denn die Kreisstadt ist als 21. Kommune auf der Homepage des Netzwerks „Kommunen der offenen Gesellschaft“ vertreten. Das teilt die Stadt heute mit.

Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Städtetag und der Bertelsmann-Stiftung unterstütze die Initiative „Die offene Gesellschaft“ Kommunen in ihrem Engagement für eine offene Gesellschaft und setze ein Zeichen für größtmögliche individuelle Freiheit bei größtmöglicher Lebenssicherheit.

Vorgestellt werden auf der Internetseite dieser Initiative weltoffene Städte, Gemeinden und Kreise, die bereits Flagge für Freiheit, Vielfalt Demokratie und eine starke Stadtgesellschaft zeigen. So heißt es dort zum Beispiel:

„Wir leben in Zeiten, in denen unsere Demokratie zunehmend unter Druck gerät. ABER: Die Mehrheit der Bevölkerung lebt gerne in einer offenen Gesellschaft, ist tolerant und demokratisch gesinnt. Das wollen wir deutlich machen!“

Denn: „Demokratie gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten, aktiv, überlegt, entschieden“ – so lautet eine Feststellung der bundesweit tätigen Initiative „Die offene Gesellschaft“.

Vertreten in diesem Netzwerk sind neben Unna weitere Kommunen wie Freiburg im Breisgau, Aachen, Heidelberg, Regensburg oder auch Arnsberg.

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4 KOMMENTARE

  1. Wenn man die (…/editiert – unbewiesener Vorwurf) der Polizei zur Massenschlägerei am Marktplatz berücksichtigt, ist dies wirklich eine ausgesprochen mutige Position. Darf man denn erfahren, wer genau von „der Stadt“ diese Initiative gestartet hat? Natürlich wäre auch interessant, ob die Mehrheit der Bevölkerung eine offene Migranten-Massenschlägerei befürwortet und dafür auf Sicherheit verzichten möchte. Gab es dazu eine Einwohnerbefragung oder wird diese noch nachgeholt?

    Es wäre wirklich schade, wenn eine Minderheit wie das Aktionsbündnis „Unna ist bunt“ ganz Unna mit derartigen Aktionen bevormunden würde.

    Wenn ich in Zukunft noch mehr Massenschlägereien ertragen muss, würde ich gerne auf die „offene und tolerante Gesellschaft“ verzichten.

  2. Wer fehlende Toleranz erleben wollte brauchte nur in den letzten 2 sonnigen Wochen auf die untere Fußgängerzone gehen. Zwischen Sparkasse und Kaufhaus konnte man es live erleben. Pöbelnde Dandys die der Meinung waren Passanten anzupöbeln. Aber vielleicht war es auch nur eine freundliche Begrüßung der Gäste da ich die Sprache nicht verstanden habe.