Mitarbeiter mit Poller angegriffen: Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“

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Das BMW-Autohaus Procar an der Hansastraße in Unna. (Foto: Rundblick Unna)
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Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg war am 31. Juli erst der Anfang. Jetzt versetzt er die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am Freitagnachmittag (10. 8. 18) im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Lesen Sie dazu auch folgende weiteren Berichte zu diesem Fall, der überregional heftigste Wogen geschlagen hat:

Seit Mittwoch voriger Woche wird das BMW-Autohaus an der Hansastraße von dem hochaggressiven Asylbewerber regelrecht belagert. Der bisherige Höhepunkt, besser Tiefpunkt war erreicht, als sich der junge Afrikaner am vergangenen Freitag – vor einer Woche – mit einem eisernen Sperrpfosten auf vier Mitarbeiter stürzte und den Poller anschließend wie einen Rammbock gegen die Scheibe des Büros schmetterte, in das sich die Vier geflüchtet hatten.

Das Sicherheitsglas hielt der rasenden Attacke stand. „Sonst hätte das tödlich enden können.“ Sagt Markus Grüner, scheinbar kühl und nüchtern, doch das Fass ist für den Filialleiter mit diesem Angriff auf Leib und Leben seiner Mitarbeiter übergelaufen. „Es ist für mich völlig unbegreiflich, dass so ein Mann frei herumlaufen kann.“

Die Zuspitzung des Szenarios schilderte uns der Leiter des alt eingesessenen BMW-Hauses am heutigen Freitagnachmittag mit bemerkenswerter Offenheit.

Das Fröndenberger Rathaus an der Bahnhofstraße. (Archivbild RBU)

So fing es fing damit an, dass der polizeibekannte 23-Jährige am Dienstagabend vergangener Woche (31. Juli) in Fröndenberg einen städtischen Dienstwagen demolierte, mit Tritten und einem großen Stein. Rundblick berichtete.

Der Aggressor wurde mitgenommen – vorläufig -, war unverzüglich wieder auf freiem Fuß.

Von der Attacke am Rathaus Fröndenberg kursiert ein Video im Netz. Es zeigt den kräftigen, grimmig dreinschauenden Mann, wie er dicke Steine schleppt wie ein Päckchen Butter. Dieses Video ist auch im Procar-Autohaus inzwischen bekannt.

Freilich wussten Markus Grüner und seine Mitarbeiter noch nicht, welche hemmungslose Gewaltbereitschaft sie da vor sich hatten, als am Mittwoch voriger Woche (1. August) – wenige Stunden, bevor sich syrische und afghanische Zuwanderer auf dem Rathausplatz eine erbitterte Prügelei liefern würden – ein junger Mann im Autohaus erschien. Er wollte, ganz normal soweit, ein Auto kaufen. „Er war an einem BMW jenseits der 50.000 Euro interessiert“, schildert Grüner.

Nach seinem Personalausweis gefragt, kann der Kunde allerdings nur einen Duldungsbescheid bis Mitte August vorweisen. Einen Ausweis besitzt er nicht. Also kann ihm das Autohaus kein Auto verkaufen.

Der junge Afrikaner ist in Fröndenberg als Asylbewerber gemeldet, er lebt dort in einer Gemeinschaftsunterkunft. Vom Flüchtlingspatenkreis hat er ein Kärtchen mit einer Telefonnummer dabei. Der Procar-Mitarbeiter ruft in Fröndenberg an. Und erfährt, dass der junge Mann zu Gewalttätigkeit neigt: Aufpassen, rät man ihm, ruhig und freundlich bleiben.

Besonnen reagiert der Mitarbeiter, alles verläuft heute entspannt, der junge Mann verlässt das Autohaus.

Am Tag darauf, donnerstags, kreuzt er wieder bei Procar auf. Wieder möchte er ein Fahrzeug kaufen, wieder geht das nicht, aus den bekannten Gründen. Diesmal holt ihn der Flüchtlingspatenschaftskreis aus Unna ab.

Freitag. Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner erneut im BMW-Autohaus an der Hansastraße. Er will partout wieder diesen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner.

Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten. Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt  voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro.

Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Er fährt zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“

Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-Jährige wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten weggefahren sind.

Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel.

„Nach 20 Minuten beschloss er offenbar: Jetzt geht´s los.“

Foto: Rundblick Unna

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen.

Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu. Mehrmals schmettert der Asylbewerber  den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“

Die Polizei kommt, ein weiteres Mal, und nimmt den schon sattsam bekannten Kunden wieder mit.  „Mir war klar: Samstagmorgen um 8 Uhr ist er wieder raus“, sagt der Autohauschef völlig ohne Illusionen.

Er organisiert einen Wachdienst, für die nächsten Tage, sicherheitshalber. Tatsächlich steht „er“, der unbedingt diesen teuren BMW kaufen will, auch am Samstag wieder pünktlich bei Procar vor der Tür.

Diesmal nimmt ihn die Polizei nicht nur vorläufig mit. Der 23-Jährige, der  offenbar doch eine gewisse Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, wird in die LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck eingewiesen.

Für längerfristige Zwangsunterbringung liegen die gesetzlichen Hürden jedoch hoch; siehe dazu auch unsere Berichterstattung über den psychisch auffälligen Gewalttäter, der im vergangenen Jahr monatelang in Königsborn für Angst und Schrecken sorgte. Dass der Wohnungslose in Unnas größtem Stadtteil wahllos Passanten attackierte, genügte nicht, um ihn längerfristig aus dem Verkehr zu ziehen. Er „musste“ tatsächlich erst im Juli mit einem Messer bewaffnet die Bäckerei an der Wilhelminenstraße überfallen, bevor ihm der Prozess gemacht und er dauerhaft eingewiesen wurde.

Damals schilderte uns Polizeisprecher Thomas Röwekamp die unzureichende Handhabe, die die Polizei in derartigen Fällen hat: Sie muss buchstäblich so lange warten, bis eine so schwere Straftat verübt wird, dass der Richter Haftgründe sieht.

Dieser Asylbewerber aus Afrika nun hält sich auch nur wenige Tage in der LWL-Klinik auf. Am Mittwoch, also vorgestern (am 8. 8.), bekommt Markus Grüner die Information: Er ist wieder entlassen. Das erfährt er nicht aus der Klinik, sondern aus anderen Quellen.

Er und seine Mitarbeiter sind „aufs Schlimmste vorbeitet“. Der Wachdienst ist instruiert.

Mittwoch kommt der bedrohliche Besucher nicht. Er kommt auch am Donnerstag nicht.

Aber am Freitagmorgen, heute, war er wieder da, sagt Markus Grüner, „wollte wieder ein Auto kaufen.“ Wieder fährt die Polizei zur Hansastraße.

Mit 10 Polizisten, berichten Kunden, wird der ungebetene aggressive Dauerbesucher in Schach gehalten, bevor er in Handschellen abgeführt wird. Grüners letzte Information an diesem Freitag war: Ab 19 Uhr heute Abend wird der Afrikaner vermutlich wieder auf freiem Fuß sein.

Dass sich der Autohauschef  entschlossen hat, diese unhaltbare Situation nunmehr öffentlich zu machen, liegt, so sagt er,  schlicht daran, dass das Maß für ihn übervoll ist. „Ein Mensch, der mit einem schweren Poller auf die Mitarbeiter losgeht, sie körperlich bedroht, dass so jemand weiter frei herumlaufen kann – das ist für mich unbegreiflich.“

Grafik: Patenschaftskreis Fröndenberg

Ohne Papiere kann der Asylbewerber, dessen Identität ungeklärt ist, nicht abgeschoben werden. Aus dem Flüchtlingspatenkreis Fröndenberg ist über diesen Zustand ebenfalls Fassungslosigkeit zu hören. Dieser eine unberechenbare Gewalttäter, der seit Sommer 2015 in Fröndenberg lebt, mache den Ruf aller übrigen Flüchtlinge kaputt, die friedlich in Fröndenberg leben, die Sprache lernen und sich, von Paten betreut, ums Ankommen bemühen. 

Keinerlei gesetzliche Handhabe, den Gewalttäter loszuwerden, ungeachtet der vielzähligen Anzeigen, die mittlerweile gegen ihn vorliegen. Unter anderem die wegen des tätlichen Angriffs auf die vier Procar-Mitarbeiter, der in den Augen des Filialleiters versuchter Mord war.

Die Stadt Unna und Fröndenbergs Bürgermeister seien über die Situation im Bilde, sagt Grüner, doch seien ihnen ähnlich die Hände gebunden wie der Polizei. Und daher holte er sich von der Firmenleitung am heutigen Freitag das Okay, mit namentlicher Nennung des Autohauses an die Öffentlichkeit zu gehen. „Es muss deutlich werden, was hier los ist.“

  • Die Pressestelle der Kreispolizeibehörde werden wir am Montag um eine Einschätzung der Situation bitten, ebenso die Ausländerbehörde des Kreises und die Stadtverwaltungen Unna und Fröndenberg. UPDATE – die Berichte sind oben im Artikel verlinkt.

 

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17 KOMMENTARE

  1. Man sollte noch erwähnen, dass das Autohaus auf dem Schaden sitzen bleibt. Nochmal: Wenn derartige Ereignisse der Preis für eine „offene, bunte und tolerante Gesellschaft“ sind, würde ich gerne auf die offene Gesellschaft verzichten.
    https://www.rundblick-unna.de/2018/08/10/groesstmoegliche-freiheit-bei-groesstmoeglicher-sicherheit-unna-ist-kommune-der-offenen-gesellschaft/
    Kann Unna eigentlich auch wieder aus dieser Vereinigung der Kommunen mit offenem Ar… pardon, mit offener Gesellschaft austreten?

  2. Mir erschließt sich der Kommentar vom Julia König nicht so richtig. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun. Offensichtlich im Geschichtsunterricht nicht so richtig aufgepasst. Nach dem Krieg sind Millionen aus den Ostgebieten vertrieben worden, habe dort Hass und Gewalt kennen gelernt und nicht nur dort sondern sie wurden auch hier in den sogenannten „Auffangs– und Durchgangslagern“ nicht nur untergebracht sondern erfuhren auch, von der sowieso gebeutelten Bevölkerung, hier nur Hass und Ablehnung. Teddybären wurden da nicht geworfen eher Hasstriaden. Trotz allem hat man versucht sich zu integrieren, die Sprache zu lernen, eine Arbeit zu finden und sich nicht in Gettos zurückgezogen. Auch wenn man heute noch vom Akzent her die Leute einordnen kann gelang die Integration, in vielen Fällen wie bei bekannten Gastronomen berufliche Anerkennung hin bis zu entsprechenden Ehrungen. Anders sieht es doch mit unseren neuen Gästen aus. Falls sie wirklich vor Gewalt, Hass und Ablehnung geflohen sind warum randalieren sie heute nicht nur in den Unterkünften sondern seit längerem im öffentlichen Raum? Pöbeleien in der Fußgängerzone gegenüber denen die sie mit ihren Steuergeldern hier nicht nur für Verpflegung und Unterkunft sorgen sondern mit dem unnötigen Taschengeld auch dafür beitragen dass sie ihren Jahresurlaub in den Ländern verbringen können aus denen sie wegen Gewalt geflohen sind. Arrogantes Auftreten gepaart mit einer Liste von Forderungen sind normal. „Mutti hat ja eingeladen nun kümmert euch auch“. Auf die tausendfachen Einzelfälle zu den täglichen Übergriffen, mittlerweile auch auf Kinder, um denen ein Handy abzugreifen ganz zu schweigen. Wenn dann noch massive Übergriffe auf Leib und Leben auf die sie letztendlich „am Kacken“ halten stattfinden hat Toleranz wohl keinen Platz mehr.

  3. […] Der junge afrikanischer Asylbewerber fiel schon am 31. Juli auf, weil er ein Dienstauto der Stadt Fröndenberg in Nordrhein-Westfalen schwer beschädigt hatte. Davon kursiert auch ein Video in den Sozialen Netzwerken. Darin sieht man, wie der Afrikaner einen großen Feldstein zum betreffenden Auto schleppt und ihn gegen das Fahrzeug schleudert. Das Auto ist am Ende schwer beschädigt. Der Afrikaner wurde später durch die Polizei mitgenommen, war jedoch unverzüglich wieder auf freiem Fuß, berichtet der „Rundblick Unna“. […]

  4. […] war sein Asylantrag sowieso. Und nach seinen jüngsten gewalttätigen Aktionen in Fröndenberg und bei Procar Unna (unser Bericht vom Wochenende) sollte der mehrfach polizeibeibekannte hochaggressive Asylbewerber aus Afrika ohnehin jetzt zügig […]

  5. […] Und einen Tag später begann der 28-Jährige mit seiner Belagerung des BMW-Autohauses Procar in Unna, wo er zum Höhepunkt am vorletzten Freitag vier Mitarbeiter mit einem schweren Eisenpoller angriff.  – HIER noch einmal der ausführliche Bericht darüber. […]

  6. […] Und einen Tag später beginnt der – vermutlich – 28-Jährige dann mit seiner Belagerung des BMW-Autohauses Procar in Unna, wo er zum Höhepunkt am vorletzten Freitag vier Mitarbeiter mit einem schweren Eisenpoller angreift.  – HIER noch einmal der ausführliche Bericht darüber. […]

  7. Na da muss man ja doch ein wenig Verständnis zu dem Täter haben wie wir aus einem ganzseitigen Artikel des Hellweger Anzeiger erfahren durften. Der Patenschaftskreis Fröndenberg der in diesem Artikel selbst noch fassungsloses entsetzen äußert belehrte uns nun das einzig die Verantwortlichkeit bei uns liegt. Bei den Bürgern, den Behörden, der Justiz und der Polizei. In unverantwortlicher Weise werden Entschuldigungen gesucht für die Verfehlungen des hier verbotener Weise Eingereisten der trotzdem Obhut und Fürsorge erfahren durfte. Gerne wäre er doch in Afrika geblieben aber da dummerweise unsere BK die Grenzen öffnete ist er ohne eigenes Zutun in Deutschland gestrandet. Viel lieber wäre er in Afrika geblieben. Er konnte natürlich auch nicht wissen das Fahren ohne Fahrschein in Zügen und Bussen verboten ist und die Geldstrafe als Wiederholungstäter ist natürlich genauso unverantwortlich wie die Fragebögen der Ämter die zu Depressionen geführt haben sollen. Nach Ansicht der Dame rechtfertigt das offensichtlich ein Fahrzeug der Stadtverwaltung schrottreif zu demolieren und Mitarbeiter eines Autohauses, die ihm die Herausgabe eines neuen Fahrzeuges verweigern, mit dem Leben zu bedrohen. Lt. Patenschaftskreis sind wir wirklich in der Lage aus einem friedliebend, netten, freundlichen Menschen trotz aller Fürsorge in 2 Jahren einen Kriminellen zu schaffen. Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch heute

    • Hallo, St. Gremling, zu diesem Kommentar kamen auf Facebook einige Antworten, die wir mit Zustimmung der Betreffenden hier wiedergeben:

      Monika Boenigk:

      Das ist nicht zu fassen. 😠😠

      Regina Ric:

      Dann soll diese Patenschaftskreis auch alle Kosten übernehmen, für die Sachbeschädigungen, die ihr Schützling begangen hat.
      Und begeht dieser Schützling Straftaten, dann soll das doch ein Mitglied dieser Patenschaftskreis übernehmen und z.B. für ihren Schützling in den Knast gehen.
      Mal gucken, wie lange dann deren Humanität reicht.
      Dumm herum labern kann jeder…also nicht quatschen, sondern selber machen, lieber Patenschaftskreis, und nicht immer alles auf andere abwälzen, nur weil man selber versagt hat.
      Verwalten

      Volker Viebahn:

      Vielen Dank, super auf den Punkt gebracht. Ab nach Hause in die Heimat kann man da nur sagen. Da müssen keine große Verfahren her, dieser Kamerad gehört nicht zu uns bzw. will auch nicht zu uns gehören. Ganz schnell in die Heimat um Kosten zu sparen.

      Freddy Vogt:

      Offensichtlich scheint diesr ominöse Patenkreis seine Arbeit nicht ernst zu nehmen. Wie sonst ist zu erklären das ein erwachsener Mensch nichts aber auch garnichts weiss wie man sich benimmt. Was macht dieser Patenkreis? Nur Singen und Klatschen? Auf jeden Fall keine Verantwortung übernehmen. Zu allem Übrfluss wird jedem Anderen die Schuld gegeben. Ich hoffe nur das dieser Patenkreis nicht noch mehr tickende Zeitbomben in seiner Obhut hat.