UNIQ-Gründer wird Mitglied im Beirat für Digitale Wirtschaft

0
439
Daniel Krahn (Foto: UNIQ GmbH)
Facebookrss

UNIQ-Gründer Daniel Krahn wird in der Beirat für Digitale Wirtschaft NRW berufen und berät die Landesregierung.

Als Branchenexperte berät der UNIQ-Gründer die Landesregierung von NRW und hilft dabei, den digitalen Umbau der Wirtschaft voranzutreiben. Die im Sommer 2012 gegründete Firma UNIQ GmbH betreibt neben Urlaubsguru- und Holidayguru-Seiten in vielen Ländern und beschäftigt knapp 200 Mitarbeiter an zwei Standorten.

„Ein Teil des Beirats für Digitale Wirtschaft zu sein und dazu beizutragen, für digitale Unternehmen hier in NRW die besten Rahmenbedingungen zu schaffen, ist eine große Ehre für mich“, freut sich Daniel Krahn. Als eines von drei neuen Mitgliedern berät er künftig die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft.

Im August wurde er in den Beirat berufen. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erklärt zum Beginn der neuen Beiratsperiode die Ziele: „Nordrhein-Westfalen muss die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzen. NRW soll als digitaler Hotspot innovativen Start-ups eine Heimat bieten.“

Auf Daniel Krahn wartet nun also eine verantwortungsvolle Aufgabe, der er sich gern stellt. „Unser Herz hängt an Unna, hier sind wir aufgewachsen, hier leben unsere Familie und unsere Freunde. Für uns ist die Region NRW als Gründerstandort aber auch deswegen interessant, weil es sehr viele Universitäten und damit viele potenzielle neue Arbeitnehmer gibt.

Das Start-up-Netz hier ist sehr dicht, es herrscht ein reger Austausch junger Unternehmer. Somit muss sich NRW nicht hinter Großstädten wie Berlin verstecken“, lobt er den Standort.

Gemeinsam soll daran gearbeitet werden, für digitale Unternehmen noch bessere Grundvoraussetzungen zu entwickeln und NRW dazu verhelfen, das „Digitalland Nummer 1“ zu werden. Der Beirat setzt sich aus 22 Branchenexpertinnen und -experten zusammen, die aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft stammen: der Start-up-Szene, dem Mittelstand, aus Großunternehmen sowie Vertretern aus Venture Capital, der Wissenschaft, aus digitalen Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz und Verbänden.

Nicht nur neu gegründete, sondern auch etablierte Unternehmen „müssen die notwendigen Rahmenbedingungen vorfinden, um erfolgreich die digitale Transformation zu meistern. Dazu entwickeln wir praxisnahe Handlungsansätze gemeinsam mit Expertinnen und Experten. Ich freue mich darauf, hierbei auf die hohe Fachkompetenz und die große Erfahrung der Mitglieder des Beirats zurückgreifen zu können“, erklärt Pinkwart weiter. Eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance für den Standort NRW.

Facebookrss