Mit Bungee-Trampolin und Kistenrutschen: Aktionsreiche Offene Tür der Uni-Klinik Hamm

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LWL-Universitätsklinik Hamm lädt zum Tag der offenen Tür ein
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Am kommenden Samstag (8. September, 11 bis 18 Uhr) ist Action angesagt –

dann verwandelt sich das Gelände der kinder- und jugendpsychiatrischen Universitätsklinik Hamm/Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) nahezu in einen Freizeitpark mit tollen Angeboten für die ganze Familie

Bungee-Trampolin, Nostalgie-Karussell, Kistenrutschen, Auqaballs, Hüpfburg, Ballkanone und vieles mehr warten darauf, von den jungen Besuchern erobert zu werden.

Die offizielle Begrüßung auf der Bühne beginnt um 14 Uhr, wenn die Betriebsleitung der LWL-Universitätsklinik Hamm, die stellvertretende Vorsitzende der LWL-Landschaftsversammlung.

Monika Schnieders-Pförtzsch sowie die Bürgermeisterin der Stadt Hamm, Ulrike Wäsche, die Gäste begrüßen werden.

Anschließend laden zwei Fachvorträge ins Konferenzzentrum der Klinik ein. Im ersten Vortrag „Onlinegames, WhatsApp und kein Ende – wenn die Psyche verrücktspielt“, der um 14:30 Uhr beginnt, erklärt der Bereichsleitende Oberarzt Volker Mauck, wann und wie eine Medienabhängigkeit bei Jugendlichen zu erkennen ist.

 Im zweiten Vortrag um 16:00 Uhr berichtet Dr. Harald Schneeweiß, Bereichsleitender Oberarzt, über „Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen: Was steckt dahinter und was kann man tun?“ Im Mittelpunkt steht das selbstverletzende Verhalten bei Jugendlichen, auch „Ritzen“ genannt, das viele Jugendliche zur Stimmungsregulierung oder zum Spannungsabbau nutzen.

Am Tag der offenen Tür werden drei Führungen (12:30, 13:00 und um 15:30 Uhr) durch die Jugendstationen angeboten. Hier kann sich jeder ein Bild von den Stationen machen und Fragen zu den Behandlungsmöglichkeiten und Therapieangeboten der Klinik stellen. Treffpunkt für die Stationsbesichtigungen ist jeweils der Informationsstand.

Besonders spannend ist ein Besuch der Fachtherapien auf dem Klinikgelände. Der Bereich Fertigkeiten- und interakionszentrierte Fachtherapien (FIT) – in der die Arbeits-, Ergotherapie und Heilpädagogik zusammengefasst sind –  sowie die dazugehörigen Arbeitstrainingswerkstätten mit den Schwerpunkten Holz- und Metallverarbeitung liefern Einblicke in die tägliche Arbeit der Patienten.

In der Psychomotorik lädt das Airtramp, ein riesiges mit Luft gefülltes Kissen, zum Ausprobieren ein. Auf wackeligem Untergrund die Balance halten, das ist auch für Erwachsene eine spannende Erfahrung.

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