18-Jähriger rammt Reisender in Eurobahn Faust ins Gesicht: „Das kommt vom Satan!“

8
11549
(Foto: Rundblick)
Facebookrss

Kurz vor dem Halt des Zugs im Bahnhof Hamm stand der 18-Jährige von seinem Sitzplatz auf, ging zu einer ahnungslosen Mitreisenden hinüber – und rammte der Frau grundlos und völlig unvermittelt die Faust ins Gesicht.

Dabei sprach er die Worte: „Das kommt vom Satan!“

Der bizarre Vorfall spielte sich am Donnerstagnachmittag, 20. 9., ca. 15.45 Uhr kurz vor dem Hammer Bahnhof in einer Eurobahn ab.

Der Gewalttäter – ein wegen ähnlicher Delikte bereits polizeibekannter Afghane, berichtet die Bundespolizei – wurde von den alarmierten Beamten im Hammer Hauptbahnhof direkt in Empfang- und festgenommen.

„Auf Grund der offensichtlichen psychischen Erkrankung wurde der 18-Jährige medizinisch versorgt und anschließend in eine psychiatrische Klinik in Hamm eingewiesen“, schildert der BuPo-Sprecher. Dennoch werde zugleich straftrechtlich wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 18-jährigen Täter ermittelt.

Quelle: Bundespolizei St. Augustin

Facebookrss

8 KOMMENTARE

  1. Damit es auch wirklich alle verstehen: Die Polizei muss erstmal „helfen“, wenn Anhalte für eine psychiatrische Erkrankung bestehen. So landen viele Straftäter beim Psychiater. Wenn zum Zeitpunkt der ärztliche Untersuchung eine Fremd- und Eigengefährdung halbwegs ausgeschlossen werden kann, wird selbst bei einer mittelgradig schweren psychiatrischen Erkrankung der „freiwillige“ Aufenthalt angeboten. Die geschlossenen Abteilungen sind chronisch überfüllt und die Anforderungen für eine unfreiwillige Unterbringung sind sehr hoch.
    Also werden Typen wie dieser Afghane wieder laufen gelassen. Als netten Nebeneffekt hat sich der polizeibekannte Afghane die Diskussion über eine eventuell Untersuchungshaft erspart, weil in der Psychiatrie keine Haft angeordnet werden kann.
    Diesen Trick kennen inzwischen viele Straftäter, vorzugsweise schutzsuchende Asylbegehrende.

    Wollen wir wetten, dass er schon wieder auf freiem Fuß ist und demnächst weiterprügelt ?

    • Wenn Sie eine Gegenfrage gestatten,Mario Vollmer:Selbst wenn eine Erkrankung vorliegen würde:Würden Sie wegen „Psyche“ eine Schlag ins Gesicht entschuldigen? Wie sollen wir weiter vorgehen? Abschieben trotz „Psyche“?Oder die nächsten 30 Jahre in Deutschland auf Ihre und meine Kosten therapieren? Leider werden keine Angaben zum Aufenthaltstatus des Prüglers gemacht. Vielleicht ist der polizeibekannte Afghane sogar ausreisepflichtig und seine Abschiebung wird von Asylbefürwortern gerade verhindert ? Was würden Sie sich wünschen,Mario Vollmer? Bitte stellen Sie sich auch vor, dass Sie der nächste sind, der die Afghanen-Faust ins Gesicht bekommt.

  2. Was ist nun, Mario Volmer ? Ich war so höflich, Ihre Fragen zu beantworten. Möchten Sie mir auch eine Antwort geben? Was würden Sie mit dem polizeibekannten, prügelnden Afghanen machen? Abschieben? Einsperren? Therapieren dürfte schwierig werden. Selbst bei einer eventuellen ärztlichen Diagnose fehlt die Kooperation des Patienten. Ein Therapeut würde vermutlich regelmäßig die Faust im Gesicht spüren. Die Gefängnisse sind bereits überfüllt, es gibt ziemlich viele kriminelle Afghanen. Zusätzlich kommen ständig neue Afghanen nach. Herr Schäuble gibt sogar zu, dass Abschiebungen kaum durchführbar sind. Sollen wir mehr Gefängnisse und geschlossenen Psychiatrien bauen? Wollen Sie ihn in Freiheit weiter prügeln lassen? Oder doch konsequent abschieben und die Grenzen schützen ?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort, Mario Volmer.

    • Hier ist Mario Volmers Antwort, Dagobert:

      Mario Volmer

      Sie sollten die Frage besser den Deutschen Konzernen stellen, welche sich in den afrikanischen Ländern niederlassen, dort Raubbau betreiben und den dort lebenden Menschen die notwendige Lebensgrundlage entziehen.
      Die Fluchtursache muss bekämpft werden! Es reicht nicht aus die Grenzen zu schließen, oder die Menschen einfach nur abzuschieben.
      Solange die Fluchtursache bestehen bleibt, wird sich an dem Zustand überfüllter Haftanstalten und den Unterbringungsmöglichkeiten in geschlossenen Psychiatrien nichts ändern.