Moskaureise des GSG beweist: Freundschaft existiert unabhängig von politischer Weltlage

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Moskau erleben - Freundschaften intensivieren. Die GSG-Schüler genossen spannende, erlebnisreiche Tage. (Fotos:: GSG Unna)
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Völlig unabhängig von jeder politischen Wetterlage existiert die Freundschaft zwischen den Menschen weiter. Intensiviert sich zum Beispiel durch regelmäßige Besuche und Gegenbesuche junger Menschen – wie es jetzt gerade erst wieder die Moskaureise des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna bewies.

Vom 24. September bis zum 2. Oktober waren die 17 GSG-Schüler/innen aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 zu Gast bei Familien in der russischen Hauptstadt. Bei Familien, deren Kinder das „Gymnasium 1527“ besuchen, zu dem die Unnaer Schule seit vielen Jahren eine fruchtbare Partnerschaft pflegt.

Kultureller Höhepunkt war diesmal ein Besuch der Operette „Ball in Savoy“ (von Paul Abraham) in russischer Sprache. Sich drei Akte lang auf Musik und fremdsprachigen Text zu konzentrieren, stellte die jungen Unnaer zweifellos vor eine ganz besondere Probe. „Die sie aber wirklich glänzend bestanden“, wie ihr Lehrer Oleg Malzer betonte.

Die Basis dafür war zweifellos im dreistündigen gemeinsamen Deutschunterricht mit ihren Austauschschülern im Moskauer Gymnasium gelegt worden. Hier war der Operettentext intensiv behandelt worden.

Ebenfalls an der Seite ihrer russischen Austauschschüler besuchten die jungen Unnaer natürlich auch die weltbekannten Sehenswürdigkeiten der russischen Hauptstadt: Den Roten Platz, die Zarenpaläste, den Kreml, das Einkaufszentrum „GUM“ und den Fernsehturm „Ostankino“ – mit seinen 537 Metern das höchste Bauwerk Europas.

Unterstützt wird die Schulpartnerschaft zwischen dem Unnaer Geschwister-Scholl-Gymnasium und dem Moskauer Gymnasium „Nr. 1527“ übrigens von der Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ in Hamburg und von der „Globus-Stiftung.“

PM GSG Unna

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