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Mädchen aus Bönen (12/13) im Maximare von 9-köpfiger Gruppe belästigt

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Mädchen / junge Frau im Schwimmbad. (Symbolbild / Pixabay)
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Die Polizei Hamm spricht in ihrer kurzen Mitteilung von „neun in Hamm lebenden männlichen Personen“ – der Jüngste ist 15, der Älteste 55 Jahre alt.

Diese Gruppe Jungen und Männer belästigte am Samstagnachmittag (1. Dezember) im Freizeitbad Maximare eine Gruppe junger Mädchen, Freundinnen im Alter von 12 und 13 Jahren.

Das Ganze passierte gegen 17.15 Uhr.

Das Positive an diesem üblen Vorfall: Die Schülerinnen aus Bönen, 12- und 13-jährig, handelten genau richtig, lobt die Polizei. Denn die Mädchen hätten ohne Zeitverzug den Bademeister des Maximare über die Drangsalierungen durch die Jungen und Männer benachrichtigt.

Der Schwimmmeister wiederum habe sofort die Polizei gerufen und die die Männer konsequent im Bad festgehalten, bis die Beamten kurze Zeit später eintrafen.

Nach Informationen unserer Redaktion stellte die Gruppe den Mädchen zunächst mit anzüglichen Blicken, Bemerkungen etc. nach, so dass es den Schülerinnen unangenehm wurde und sie zum Bademeister gingen. Dieser verwarnte die Gruppe. Als die Männer sich davon nicht beeindrucken lassen, sondern ganz im Gegenteil jetzt körperlich zudringlich wurden, wandten sich die 12- bis 13-Jährigen erneut an den Bademeister. Dann rief dieser die Polizei. Alle neun Männer und Jungen wurden zwecks weiterer Ermittlungen in die Polizeiwache Mitte gebracht. Stafrechtliche Ermittlungsverfahren sind eingeleitet. Die Mädchen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

UPDATE Montagmorgen:

Auf Nachfrage teilte uns der Hammer Polizeisprecher Christoph Grauwinkel ergänzend mit, dass die alle neun Männer und Jungen Flüchtlinge sind. Sie wohnen in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamm, gehören augenscheinlich nicht zur selben Familie.

Nach weitergehenden Informationen unserer Redaktion stammen die Beschuldigten aus dem Iran und aus Syrien. Zumindest bei einigen liegen polizeiliche Vorbekanntheiten vor. (Bezüglich dieser Frage verwies der Polizeisprecher auf zuvor notwendige weitere Recherchen.)

UPDATE Dienstag – Konsequenzen des Badbetreibers

 

Symbolbild, Quelle PIxabay

Seit 2016 wacht im Erlebnisbad Maximare in Hamm ein externer Security-Dienst über die Sicherheit der Badegäste. Der Grund waren zunehmend sexuelle Übergriffe (Rundblick berichtete HIER).

Diese Übergriffe gibt es nach wie vor, doch bis zu diesem jüngsten Vorfall vom 1. Dezember berichtete die Hammer Polizei nicht (mehr) initiativ über sie. So wurden verschiedene Belästigungsfälle vom Sommer nur durch Hinweise direkt Betroffener an die Medien bekannt.

So begrapschte in einem Fall mutmaßlich ein 18-jähriger türkisch stämmiger Deutscher eine  Zwölfjährige im Bad. Der Mann aus Lippstadt konnte sich noch in aller Ruhe duschen, bevor eingeschritten wurde. So schilderte das die aufgebrachte Mutter des Mädchens damals dem WA und der  Bild Ruhrgebiet.

Auf Nachfrage bestätigte die Hammer Polizei im August noch eine zweite Anzeige: In diesem Fall solll eine 15-Jährige aus Kamen von zwei jungen Bulgaren belästigt und angefasst worden sein.

Und vor ca. einem Jahr verurteilte das das Hammer Schöffengericht einen damals 22-jährigen Syrer wegen dreifachen sexuellen Missbrauchs und sexueller Nötigung – ebenfalls im Maximare – zu 14 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung.

Die Gesamtzahl der Übergriffe im Maximare in ersten Halbjahr 2018  gab der WA im August  mit 9, die BILD mit 11 an (beide unter  Berufung auf die Hammer Polizei). Das ist nahezu identisch mit dem Stand vor zwei Jahren, als der Sicherheitsdienst engagiert wurde:

Von Januar bis Anfang September 2016 hatte es im Hammer Erlebnisbad 9 bekannt gewordene/angezeigte sexuelle Übergriffe auf  Mädchen oder Frauen gegeben. 6 verübten mutmaßlich Flüchtlinge, in drei Fällen waren die Tatverdächtigen Deutsche. (Unser damaliger Bericht HIER).

Die Kriminalitätsentwicklung in Hamm laut Polizeistatistik 2017 finden Sie HIER.

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18 KOMMENTARE

  1. Belästigte Kinder, Brandstiftung im Knast, Raubüberfälle,Frauenmord… In Hamm ist aber wirklich viel los. Zum Glück macht die Polizei Kontrollen in Cafés und Shisha-Bars, sonst würde vermutlich noch mehr passieren.
    https://www.rundblick-unna.de/2018/11/30/polizei-hamm-ist-sicher-wiederkehrende-kontrollen-schrecken-ab-und-verunsichern/
    Bei so einer massiven Häufung von Kriminalität wäre Polizeiarbeit im Sinne von „Ursachenforschung“ sicherlich sinnvoll: Gibt es bei diesen vielen, vielen Straftaten in Hamm möglicherweise eine Gemeinsamkeit ?

    • Nein, ich habe mir das PDF-Dokument „Die Kriminalitätsentwicklung in Hamm laut Polizeistatistik 2017“ angeschaut (Link siehe oben) und ich konnte keine Gemeinsamkeit entdecken!
      Aufgesplittet wird nach Straftatengruppen, wobei die besonders schändliche Gruppe der Diebstahlsdelikte weiter aufgesplittet wird. Taschendiebstähle sind weniger geworden, ein schöner Erfolg! Fahrräder und KFZ wurden 2017 15% häufiger geklaut als 2016. Für Fahrradfahrer ist Hamm also definitiv kein gutes Pflaster. Die geklauten KFZ waren alles Diesel, die zählen in der Kriminalstatistik bereits nicht mehr mit, kein Handlungsbedarf.
      „Die gefährliche und schwere Körperverletzung im öffentlichen Raum“ hat auch zugenommen, 2015 waren es 137 Delikte, 2017 242 Delikte, fast eine Verdoppelung seit 2015. Liegt aber daran, dass 2017 doppelt so viele Gewaltdelikte angezeigt wurden wie 2015, sodass die Zahl dieser Delikte unterm Strich gleich geblieben ist.
      Sexualdelikte werden nicht gesondert aufgeführt, weil hier die Dunkelziffer einfach viel zu hoch ist! Die Angaben wären irreführend!
      Eine Aufsplittung der Straftaten nach Täterherkunft findet vernünftigerweise ebenfalls nicht statt. Hier würde man nur den Rechten in die Hände spielen. Denn ob ich nun von einem deutschen Rentner, oder von einem japanischen Manager überfallen werde, spielt keine Rolle. Das Geld ist weg, so oder so!

      Insgesamt ein sehr schöner Erfolg für die Verantwortlichen, lediglich bei Fahrrädern besteht noch Luft nach oben!

      • Ihre Theorie „Liegt aber daran, dass 2017 doppelt so viele Gewaltdelikte angezeigt wurden wie 2015, sodass die Zahl dieser Delikte unterm Strich gleich geblieben ist.“ versteh ich nicht. Wenn die Gewaltdelikte gleich geblieben wären und alles gut wäre, müsste die Polizei Hamm doch nicht abschrecken:
        https://www.rundblick-unna.de/2018/11/30/polizei-hamm-ist-sicher-wiederkehrende-kontrollen-schrecken-ab-und-verunsichern/
        Wie kommen sie auf so eine gewagte Theorie ?

        Bevor Sie vorschnell urteilen, sollten wir gemeinsam prüfen, ob die Tatsache „Nationalität bzw. Migrationshintergund“ nicht vielleicht doch relevant sein könnte. Wir können ja anhand der spärlichen Daten schauen, ob es eventuell Anhaltspunkte für eine erhöhte Ausländerkriminalität in Hamm gibt. Machen wir den „Faktencheck“:
        Begrapschte Kinder: ziemlich eindeutig/siehe oben.Diese Straftaten zählen übrigen zu den verschwiegenen Sexualdelikten. Trotz Dunkelziffer: Wäre es nicht sinnvoll, die vorhandenen Date zu untersuchen? Man könnte zumindest den Trend der letzten Jahre erkennen. Das BKA schafft es ja auch:
        https://www.welt.de/politik/deutschland/article176439605/Drei-Jahres-Bilanz-BKA-legt-umfangreichen-Bericht-zur-Kriminalitaet-von-Zuwanderern-vor.html
        Eigentlich könnten wir schon jetzt die gesamte Statistik in die Tonne kloppen, da eine Deliktgruppe komplett ignoriert wurde und somit die ganze Statistik(insbesondere die Gesamt-Kriminalität) nicht verwertbar ist, wir machen trotzdem weiter:
        Tötungsdelikte 2017: zu 100 %
        Frauenmorde 2018 : auch
        zunehmende Straßenkriminalität auf sehr hohem Niveau(laut Statistik, falls Sie die Statistik gelesen und verstanden haben):Leider wird die Nationalität konsequent verschwiegen. Da verstärkt Shisha-Bars und Cafés kontrolliert werden, ist ein Zusammenhang mindestens wahrscheinlich. Die Polizei Hamm wird natürlich nur Dinge verschweigen, bei denen sich das Verschweigen lohnt. Wenn die Gewaltkriminalität kein Migrationsproblem wäre, könnte man die Zahlen doch nennen, zumal die Nationalitäten bekannt sind.

        Wenn die Polizei Hamm die Wahrheit sagen würde, könnte man gezielt Prävention betreiben, in anderen Städten wird es schon gemacht:
        https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spezielle-ermittlungsgruppe-der-polizei-ludwigsburg-wenn-fluechtlinge-zu-oft-gesetze-brechen.1c9039fc-3ace-4291-8da9-d855ce039abe.html

        Ludwigsburg hat mit der „Ermittlungsgruppe Mehrfachtäter Zuwanderung“ Erfolg. Natürlich hat Ludwigsburg den Rechten in die Hände gespielt, aber das war die Sache doch wert, oder?

        Man könnte Themen wie „kleine Kinder begrapscht man nicht“ oder „Frauen abstechen ist illegal“ bereits im Sprachkurs vermitteln. Es müsste nur die Bereitschaft bestehen, ein eventuelles Problem offen zu besprechen. Diese Bereitschaft sehe ich bei der Polizei Hamm und bei Ihnen leider nicht.

        Wenn man gewollt hätte und frühzeitig reagiert hätte:
        Vielleicht könnte die vor wenigen Wochen in Hamm ermordete Frau (Tatverdächtiger: Schutzsuchender aus Syrien) noch leben?

        Viellicht könnte die vor wenigen Tagen ermordete 17-jährige noch leben?
        https://www.focus.de/panorama/welt/sankt-augustin-vermisste-17-jaehrige-tot-in-fluechtlingsunterkunft-gefunden_id_10008488.html

        Vielleicht könnten die vielen anderen ermordeten Frauen noch leben?

        Vielleicht könnte man vielen Kindern das traumatische Erlebnis einer sexuellen Belästigung ersparen?

        Wär es nicht toll, wenn Morde,Sexualstraftaten und Straßenkriminalität durch Prävention reduziert werden könnten? Eventuell würde sogar die Flüchtlingspolitik überdacht? Die Polizei Hamm müsste nur willig sein. Für ein oder mehrere Menschenleben sagt man dann doch gerne „Die Rechten hatten Recht!“.

        Oder zahlen Sie lieber den Preis von begrapschten Kindern, ermordeten Frauen und einer gefälschten Polizei-Statistik, nur um den Rechten nicht in die Hände zu spielen?

        Ich freue mich auf Ihre Antwort.

        • Hallo Dagobert,
          d’accord! „rundblickfan“ hat Recht, habe versucht in ironischer Form diese „Kriminalstatistik“ auseinander zunehmen.
          Indem wichtigste Dinge, z.B. Sexualdelikte fehlen, und völlig unwichtige Dinge, z.B. Fahrraddiebstähle, viel zu breiten Raum einnehmen, werden die wahren Probleme auch hier unter den Teppich gekehrt, anstatt diese Probleme zu identifizieren und zu lösen!
          Spätestens beim „japanischen Manager“, der Leute überfällt, dürfte klar sein, das ist natürlich Unsinn! NICHT der „japanischen Manager“ überfällt in Hamm typischerweise Leute, sondern andere Tätergruppen!

          • Dann entschuldige ich mich für meine Klugscheißerei, Delphi. Sie haben Recht, diese „Kriminalitätsstatistik“ muss man mit Humor nehmen, sonst dreht man durch. Ich war mehr als verwundert, wie die Polizei Hamm so einen Mist abliefern konnte. 🙂

      • Hallo Delphi! Ich habe mir Ihren Kommentar nochmal durchgelesen. Und eigentlich ist er doch schnell als Ironie zu erkennen. Aber auch ich falle schnell in so eine Art Empörungshaltung, was diese durchgeknallten Gutmenschen denn jetzt schon wieder schreiben. Ich kann Dagobert da schon verstehen. Das mit den Dieselautos war auch sehr gut. Mit den Sexualdelikten, das ist schon ein Hammer, dass dort überhaupt nicht differenziert wird. Sie werden einfach mit anderen Straftaten zusammengemischt. Man kann nicht erkennen, welche Sexualstraftaten begangen wurden und welche Sexualstraftaten zugenommen haben und um wieviel. Aber das alles hat ja seinen Grund. Für mich ist das reine Propaganda und Augenwischerei. Scheinbar regt es keinen auf. Scheinbar interessiert es keinen. Also ein wirklich toll geschriebener Kommentar, wenn auch das Thema sehr traurig ist.

    • Iran und Syrien, so eine Überraschung. Ist aber eigentlich egal, weil Sexualdelikte in Hamm statistisch sowieso nicht ausgewertet werden und die Nationalitäten in der Gesamt-Statistik verheimlicht werden. Hamm ist sozusagen komplett frei von Sexualdelikten(zumindest statistisch). Dementsprechend muss die Polizei Hamm auch nichts unternehmen. Da haben alle Kinder, die in Zukunft belästigt werden, wohl einfach nur Pech gehabt.

  2. Den Kommentar von Delphi werte ich mal als pure Ironie. Ernstgemeint kann es ja nicht sein. Was mich sehr traurig macht, dass die Polizei in Hamm solche Taten verschweigt. Ich kann es einfach nicht verstehen, ob dies jetzt auf Anweisung von oben oder aus eigenem Antrieb geschieht. Wie sollen Bürger Gefahren vermeiden, wenn sie nicht auf diese Gefahren hingewiesen werden? Natürlich ist es schon schlimm genug, dass sowas in einem deutschen Schwimmbad über Jahre trotz Sicherheitsdienst passieren kann. Aber die lokale Presse schließt sich diesem Vertuschen ja gerne an. Dort kann man nichts von den Vorfällen in Hamm lesen. Ich glaube oft, die Leute wissen überhaupt nicht wie mutig die Berichterstattung im Rundblick ist. Wie wichtig und dass diese offene, kritische und mutige Berichterstattung eine wirkliche freie Presse bedeutet. Eine Presse, der Meinungsfreiheit wichtig ist. Ich glaube, vielen ist die Meinungsfreiheit egal. Die, die immer so von Meinungsfreiheit und demokratischen Werten faseln, sind oft die schlimmsten Feinde der Meinungsfreiheit und der Demokratie. Ich würde mir wünschen, dass mehr Leute dies würdigen könnten. Aber das ist wohl zuviel verlangt. Meistens kriegen die Mutigen und Kritischen ja noch einen Tritt in den Ar+++, was der Rundblick ja schon leidvoll erfahren hat. Ich werde die Kampagne gegen den Rundblick nie vergessen und viele andere auch nicht. Und ich werde auch die Leute die dahinterstanden nicht vergessen. Die Elite der lokalen Gutmenschen, die alle so tolle Reden über Meinungsfreiheit und Demokratie führen können. Nein, es sind Heuchler und bestimmt keine guten Menschen.

    • Lieber anonymer „rundblickfan“, nicht dass noch der Verdacht entsteht, dass sich hinter Ihrem für uns so schmeichelhaften Pseudonym ein Mitglied unseres Teams verbergen könnte. 😉 – Im Ernst – wer auch immer Sie sind, einfach herzlich „Danke“ für diese freundlichen Worte. Uns fehlen sie gerade ein bisschen.

  3. Sehr gerne. Wenn ihr schon Gegenwind von etablierten Lokalpolitikern und cholerischen Fraktionsvorsitzenden bekommt, dann tuen ein paar nette und ernstgemeinte Worte des Lobes doch immer gut. Ich finde den Rundblick so wichtig. Gäbe es euch nicht, würde vieles vertuscht werden können. Ich weiß, dass ihr viele Freunde und Freundinnen in Unna habt. Aber ich finde es auch wichtig, dass eure Arbeit gewürdigt wird und man dies auch immer mal wieder sagt. Meine Unterstützung habt ihr und werdet ihr immer haben.

  4. Die Schutzsuchenden wurden vom Bademeister “ konsiquent festgehalten“? Das nennt sich ganz klar „Freiheitsberaubung“. Ich hoffe das da ein Strafverfahren eingeleitet wird wenn sich der Fall anders erweist.

    Vieleicht ist da generell in diesem, oder anderen Fällen Rassismus und Hetze im Spiel? vieleicht war auch alles ganz anders!? – man sollte ggf. berücksichtigen und. überprüfen ob Fremdenfeindlichkeit von den Eltern angelernt wurde.
    Wenn das der Fall ist sollte die Familienhilfe tätig werden. Diejenigen die nicht weltoffen, tollerant sind, neigen nämlich dazu überall das Negative zu sehen was der Zuwanderung betrifft!

  5. Das war kein Freiheitsentzug sondern fürsorgliche Obhut und Schutz bis zum Eintreffen der Polizei und somit eine sichere Überführung zur Wache. Das Sicherheitspersonal musste nach der derzeitigen Lage davon ausgehen dass Väter oder Freunde vor dem Bad auf die Grapscher gewartet hatten. https://www.focus.de/politik/sicherheitsreport/vertrauliche-analyse-zur-inneren-sicherheit-verfassungsschutz-warnt-viele-menschen-haben-wut-und-hass-auf-die-politik_id_9973555.html.
    Und das ist kein Fremdenhass oder Rassismus sondern einfach nur noch Wut auf die, die hier Unterkunft und Essen, medizinische Rundumversorgung und ein Taschengeld erhalten aber sich trotzdem so benehmen als wären wir ihnen noch mehr schuldig und sich täglich Übergriffe leisten wie allein in diesem östlichen und ehemals beschaulichen Ruhrgebiet täglich allein in einem Umkreis von 15 KM rund um Unna täglich zu lesen ist. Belästigung, Raub, Vergewaltigung und Angriffe auf Leib und Leben, bevorzugt mit einem Messer und in 9 von 10 Fällen mit der gleichen Täterbeschreibung. Es besteht absolut kein Anlass wie von ihnen gefordert dass wir uns den Gepflogenheiten anpassen und massive Einschränkungen im Alltagsleben hinnehmen. Als eine absolute Frechheit sehe ich ihre Vermutung „Fremdenhass“ werde von besorgten Eltern anerzogen wo viele zwischenzeitlich öffentliche Räume und auch dieses Bad meiden. Demzufolge reagieren die Leute entsprechend aggressiv. Insofern sind diese „Schutzsuchenden“, angeblich vor Gewalt geflohen und hier die Sozialsysteme plündernde Schmarotzer bestens beraten sich an die Regeln zu halten. Falls ihr Name ein Klarname sein sollte haben sie ja offensichtlich reichlich Tagesfreizeit und können durch die Unterkünfte tingeln und ihren „Schützlingen“ mal die Regeln diese Landes zu erklären.