Berauschter Kamener im Fiat auf wilder Flucht vor der Großstadtpolizei: Mit gezückter Waffe gebändigt

0
346
Symbolbild
Facebookrss

Mit gezückter Schusswaffe mussten die Beamten den Kamener nach seiner wilden Flucht zu Boden zwingen…

Einmal quer durchs Strafgesetzbuch und andere Rechtsvorschriften bretterte ein 33-Jähriger aus der Sesekestadt zum Wochenstart bei seiner Hals über Kopf-Flucht vor der Großstadtpolizei. Autodiebstahl, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs, Drogen am Steuer, Alkohol am Steuer, Straftaten  nach dem Pflichtversicherungsgesetz und Kraftfahrtsteuergesetz, Kennzeichenmissbrauch, Diebstahl… kaum eine Straftat ließ der Mann aus.

Als ihn eine Polizeistreife im Dortmunder Norden stoppen wollte, stellte er sich blind und taub: Anhaltestab, Lichtzeichen, Durchsagen über den Außenlautsprecher, Blaulicht und sogar das Martinshorn ignorierte er. Flüchtete kreuz und quer durch die Nordstadt, überfuhr rote Ampeln, fuhr natürlich viel zu schnell und raste (um einen Stau zu umfahren) kurzerhand über den Gehweg an der Kreuzung Bornstraße/Glückaufstraße.

Erst mit mehreren Unterstützungskräften konnten die Polizeibeamten den Davonrasenden stoppen, zwangen ihn mit vorgehaltener Schusswaffe auf den Boden und nahmen ihn fest.

Anschließend gestand der 33-jährige Kamener, unter Einfluss von Marihuana und Amphetaminen zu stehen. Damit längst nicht genug:

  • Er hatte keinen Führerschein.
  • Dafür hatte er Drogen und einen Schlagstock bei sich.
  • Der Fiat war nicht seiner. Vermutlich war er gestohlen.
  • Die Kennzeichen (entstempelt) gehörten eigentlich zu einem Anhänger.
  • Der Fiat war nicht seit August nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen.

Für den Delinquenten endete der Polizeieinsatz nach einem positiven Drogenvortest und hatte somit eine Blutprobe zur Feststellung von Alkohol im Blut zur Folge.

Jetzt kann er sich auf einen bunten Strauß Anzeigen gefasst gemachen.

Facebookrss