Tote in Wohnhaus in Schwerte gefunden – Mordkommission ermittelt

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Symbolfoto / Quelle Polizei NRW
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Eine schreckliche Entdeckung machte Mittwochfrüh (9. Januar) die Feuerwehr in einem Einfamilienhaus in Schwerte-Ergste. Im Haus lag  eine weibliche Leiche.

Sie wies Brandverletzungen auf. Doch die Frau starb  weder an Feuer noch Rauch, sonder wurde offenbar das Opfer eines Gewaltverbrechens.

Ein Anwohner der Gillstraße hatte gegen 7 Uhr  die Wehr alarmiert, weil ein Rauchmelder in einem benachbarten Einfamilienhaus Alarm ausgelöst hatte. Bei der Untersuchung des der Feuerwehr aufgefundenen Leichnams hätten sich „erste Hinweise auf eine vorausgegangene Gewalttat“ ergeben, berichtete am Nachmittag der Dortmunder Polizeisprecher Kim Freigang. Eine Mordkommission des Präsidiums Dortmund wurde eingestetzt.

In seiner Presseerklärung gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hagen schreibt Freigang weiter, dass die Leiche am Mittwochabend obduziert worden sei: Dabei hätte sich der Verdacht der Gewaltanwendung gegen die Frau bestätigt. 

Die Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Tötungsdeliktes werden durch die Staatsanwaltschaft Hagen geführt und dauern an.

Die gemeinsame Erklärung der Behörden schließt mit der Ankündigung: „Bei Vorliegen neuer Erkenntnisse wird unaufgefordert nachberichtet. Von weiteren Rückfragen bitten wir gegenwärtig abzusehen.“

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