Auto sollte beschlagnahmt werden – Besitzer rastet aus

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Polizeikontrolle. (Symbolbild, Foto Rundblick)
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Nimm einem deutschen Mann sein Heiligstes – sein Auto.

Weil sein Fahrzeug beschlagnahmt werden sollte, machte dieser Herr „Ärger“ – so formuliert es, dezent untertrieben, die Kreispolizei MK…

Also, besagter Herr, der in Menden wohnt, besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Sein Wagen ist bereits entstempelt. Trotzdem fuhr er am Vormittag mit eben diesem Wagen umher.

Zu Hause erwartete ihn diesmal allerdings eine Streifenwagenbesatzung, um seinen Wagen, wie vom Gericht angeordnet, zu beschlagnahmen.

„Als wären die Polizeibeamten gar nicht da, wollte er hinter seiner Haustür verschwinden. Statt Schüssel und Papiere auszuhändigen, schrie er die Polizeibeamten an und beleidigte sie. Unter erheblichem Widerstand wurde der Mann mit Handschellen gefesselt. Er beruhigte sich erst, als weitere Verstärkungskräfte eintrafen“,

schildert der Polizeisprecher des Märkischen Kreises die spontane Eruption dieses Mannes.

Das Fazit in vier nüchternen Sätzen von der Polizei zusammengefasst:

„In Absprache mit dem Ordnungsamt wurde eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik veranlasst. Eine Sicherstellungsfirma holte den Wagen ab. Die Polizeibeamten schrieben Anzeigen wegen Widerstands und Beleidigung. Eine Polizeibeamtin wurde verletzt.“

Und auch bei diesem Vorfall fragten wir wieder nach der Herkunft des unbeherrschten Herrn: Laut Polizeisprecher Boronowski ist er „Ur-Mendener“.

Zur Einweisung nach Psych-KG HIER eine Übersicht.

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