Sicherungsverwahrter der JVA Werl nutzt „Ausführung“ zur Flucht

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Symbolbild / Bildquelle Pixabay (bearbeitet)
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Und weg war der „Sicherungsverwahrte“ –  filmreif aus einem Fenster seines Elternhauses in Bad Salzuflen türmte er, als er dort heute Mittag (20. 3.) im Rahmen einer „Ausführung“ zu Besuch war.

Die peinliche Panne passierte Beamten der JVA Werl, die den als gefährlich geltenden 31-jährigen Sicherungsverwahrten heute auf seinen Ausflug begleiteten. Ein „Ausflug“ wurde es dann tatsächlich, denn der Vogel bleibtt bis auf Weiteres ausgeflogen.

Bei seinen drei Ausführungen zuvor sei der 31-Jährige  „gefesselt und unauffällig gewesen“,  zitiert der Werler Anzeiger die JVA-Leitung. Seinen ersten ungefesselten Besuch nutzte er prompt zur Flucht  – indem er sich in einem Elternhaus im Ostwestfälischen in seinem Zimmer einschloss und durchs Fenster flüchtete.

Das sei, so die JVA-Leitung, „nicht erwartbar“ gewesen.

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