Für reisenden Kriminellen ging´s sofort auf den Rückflug gen Heimat

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Flugzeug über Unna. (Archivbild RBU)
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Diese drei Einreisebegehrenden wurden zur Abwechslung mal direkt in den nächsten Flieger zurück in die Heimat gesetzt.

Am Dortmunder Airport kontrollierte die Bundespolizei Reisende eines morgendlichen Fluges aus Kutaissi/Georgien. Dabei stellten sie zunächst zwei 33- und 48-jährige Georgier fest, die ihre erlaubte Aufenthaltsdauer von 90 Tagen (innerhalb von 180 Tagen) um ein Vielfaches überschritten hatten.

Ihnen wurde daraufhin die Einreise verweigert – schon mittags ging´s mit dem nächsten Flug zurück nach Georgien.

Und noch ein dritter Passagier dieses Fliegers flog auf: Gegen den 37-jährigen Georgier lag ein Strafbefehl eines Amtsgerichts in Baden-Württemberg vor.

Die verhängte Geldstrafe wegen Diebstahls (100 Euro) konnte der 37-Jährige zwar bezahlen – doch wurde ihm die Einreise trotzdem untersagt, da er bereits wegen zahlreicher Eigentumsdelikte polizeibekannt ist und als reisender Täter einer überregional agierenden Bande gilt.

Auch er, schließt der Bundespolizeisprecher trocken, „nutzte gegen Mittag einen Flug zurück nach Georgien.“

 

 

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