Paten noch gern gesehen: Ab Mai blüht Unnas City wieder mit Blumenkörben auf

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Blumenkübel in der Fußgängerzone (Bahnhofstraße). Foto: Rundblick Unna
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Unna total verblümt – die farbenprächtige Verschönerung erfährt eine Neuauflage!

„Ab Mai wird unsere City wieder blumig schön“, freut sich der City-Werbering Unna (CWU).

Er kann seine 2018 erstmals gestartete Aktion – eigentlich als einmalige CWU-Jubiläumsdreingabe gedacht – in diesem Jahr fortführen: Dank der Paten, die einen oder sogar mehrere Blumenkübel finanziell übernehmen.

Blumenkübel in der Fußgängerzone . Foto: Rundblick Unna

„Mit ihrer Hilfe haben wir erreicht, die Anzahl der Blumenkübel weitestgehend zu halten“, freut sich der Werbering-Vorstand.

Und er verrät auch, was den City-Besuchern konkret blühen wird: Spezielle Blumenmischungen wie der „Butterfly-Mischung“ sollen Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten helfen.

Es gebe noch viele Möglichkeiten, Blumenschmuck an Laternen zu hängen, wirbt der CWU: „Vielleicht gelingt es uns, die Eingänge in die City am Verkehrsring oder sogar dort entlang zu schmücken? Jetzt haben Sie noch die Chance, Blumenpate zu werden.“

Die Patenschaft kostet rd. 170,- € netto für 6 Monate (incl. wöchentliche Pflege, Versicherung und Ersatz etc.). Bitte melden in der Geschäftsstelle des City-Werberings: Massener Straße 17 in Unna, Tel. 02303 89621, Fax02303 331019; E-Mail:info@city-werbering.de.

Anders als die Stadt Unna finanzieren z. B. Hamm (Blumenkörbe an Laternen) oder Fröndenberg (Blumenpyramiden) den duftigen Schmuck ihrer Stadtbilder aus ihren jeweiligen Haushaltskassen.

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1 KOMMENTAR

  1. Nun, die Paten für die begrüßenswerte Aktion sollten sich schnell finden. Einerseits zeichnet sich dieser Stadtrat und die Verwaltung darin aus Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu schmeißen für Projekte die ihnen selbst wichtig sind (aber für den Bürger eher ärgerlich) aber Geld für Instandhaltung und Verschönerung (selbst bei Beträgen im unteren 4stelligen Bereich) nicht vorhanden ist. Somit könnten sie dann von ihren Fraktionsgeldern, die bekanntlich 3mal höher sind als in vergleichbaren Kommunen üblich, als Patengeld zur Verfügung stellen. Das Versprechen die Fraktionsgelder zu senken ist zwar damit nicht direkt umgesetzt. Die Entlohnung für ansonsten miserable Arbeit käme aber so indirekt doch wieder den Bürgern zu Gute.