Frau erwürgt – Achteinhalb Jahre Gefängnis

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Symbolbild / Pixabay
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Sie lag in einem Gebüsch an der Heessener Straße; erwürgt. Vorausgegangen war ein Hinweis auf ein Kapitalverbrechen.

Am selben Abend Mitte September 2018, an dem die Leiche der 35jährigen Bulgarin am Heesener Flugplatz gefunden wurde, nahm die Polizei eam Bahnhof Hamm einen syrischen Asylbewerber  fest. Der Verdacht gegen den 24-Jährigen damals: Mord. Heute (15. 4.) erkannte das  Dortmunder Landgericht auf Totschlag. 

Für achteinhalb Jahre wandert der anerkannte Asylbewerber hinter Gitter, nachdem die Richter es als erwiesen ansahen, dass er im September vorigen Jahres eine 35 Jahre alte Prostituerte erwürgt hatte. Die aus Osteuropa stammende Frau war zuletzt in den Niederlanden wohnhaft gewesen und hatte in Hamm auf dem Straßenstrich gearbeitet.

Wie der Dortmunder WDR heute aus dem Prozess schilderte, hatte der Angeklagte angegeben, sich an nichts mehr erinnern zu können. Er hatte am Tattag mit Bekannten Alkohol getrunken. 

Die Staatsanwaltschaft hatte Lebenslang gefordert.

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3 KOMMENTARE

  1. Und wieder eine Lachnummer unserer Justiz. 8 Jahre Haft für das Auslöschen eines Menschenlebens. Natürlich wurde der Alkoholmissbrauch strafmildernd berücksichtigt so dass der arme, der ja sicher auch eine schwere Kindheit hatte in Kürze mit seinen Bekannten weiter bechern kann. Und dann auf ein Neues, ist ja alles in Deutschland halb so schlimm sofern man nicht als Rentner verbotenerweise abgelaufene Lebensmittel aus dem Supermarktcontainer holt.