„Der Islam – Bedrohung oder Quelle für den Frieden?“: Vortrag in Unna

5
451
Das Ankündigungsplakat. (Quelle: Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V.)
Facebookrss

„Der Islam – eine Bedrohung oder eine Quelle für den Frieden?“

Unter dieser Fragestellung steht am kommenden Mittwoch, 24.04.2019, ein Vortragsabend der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Unna.

Die Veranstaltung im Landhaus Massener Heide beginnt um 18 Uhr bei freiem Eintritt.

Thorsten Spranger-Malik, Pressesprecher der lokalen Organisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V., kündigt den Inhalt des Vortrags wie folgt an:

  • „Es lässt sich in der westlichen Welt zunehmend beobachten, dass Vorbehalte gegenüber dem Islam aufkommen und der Islam durch ungerechtfertigte Zuschreibungen in latenter Weise Angriffen ausgesetzt wird. Dem Heiligen Koran werden falsche Auslegungen zugesprochen, es wird teilweise versucht, den Eindruck zu erwecken, der Islam lehre nur Extremismus und Barbarei. Ferner wird behauptet, dass der Heilige Prophet Muhammad (saw) Grausamkeit und Unterdrückung vorgelebt habe. Dies führt bei manchen Menschen zu der Sorge, dass derartige extremistische Gedanken und Einstellungen die inzwischen multikulturell und -religiös geprägten westlichen Gesellschaften bedrohen könnten. Es besteht eine große Notwendigkeit, über dieses wichtige und aktuelle Thema zu sprechen und die aufkommenden Fragen entsprechend der wahren Lehren des Islam zu beantworten. Dazu laden wir Sie herzlich ein!“

Die Ahmadiyya hatte bereits vor einigen Wochen mit Infoflyern in den Briefkästen im Kreis Unna für ihre Ziele geworden (Rundblick berichtete).

PM: Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V.

Facebookrss

5 KOMMENTARE

  1. „dass Vorbehalte gegenüber dem Islam aufkommen“ Ja natürlich. Was ist denn zu erwarten wenn integrationsunwilligkeit schon alleine dadurch gezeigt wird dass man bis zur Unkenntlichkeit verkleidet durch die Gegend rennt. Wenn, statt auch beizutragen und mit Respekt und Anstand die Sitten und Gebräuche derer zu akzeptieren die hier Aufnahme gewähren nur Forderungen aufgestellt werden wie wir uns zu verhalten und was wir zu akzeptieren haben.

    „der Islam lehre nur Extremismus und Barbarei“ Ob er das ausschließlich lehrt entzieht sich meiner Erkenntnis. Fakt ist dass Scharia Gesetze radikal ausgeführt werden. Nur ein Beispiel: Homosexuelle werden zu Tode gesteinigt und Dieben die rechte Hand abgehackt, in Wiederholungsfall der Fuß. Hass auf „Ungläubige“ die zu den bekannten Terrorakten führten, erwiesenermaßen eingebläut hier in Moscheen.

    „dass derartige extremistische Gedanken und Einstellungen die inzwischen multikulturell und -religiös geprägten westlichen Gesellschaften bedrohen könnten.“  Ja was denn sonst. Die Gleichstellung, für die die Frauen Jahrzehnte hier gekämpft haben, spielt plötzlich keine Rolle mehr. Die Achtung der verhätschelten Muttersöhnchen gegenüber Frauen ist geringer als zu einem Straßenköter. Forderungen wie getrennter Schwimmunterricht zwischen Jungen und Mädchen, Ausgrenzung von Vätern im Schwimmunterricht ihrer Kinder, sexuelle Übergriffe auf Mädchen in Schwimmbädern usw. sollen wir als Kollateralschäden abtun? Rückschritt als Fortschritt sehen??