SPD Unna diskutiert das „Wohnen als Grundrecht“

1
185
Banner der SPD Unna (hier beim Neujahrsempfang 2019 in der Stadthalle; Foto Rundblick)
Facebookrss

Wohnen ist ein Grundrecht.

„Bezahlbarer und akzeptabler Wohnraum muss der Bevölkerung ausreichend zur Verfügung stehen. Dafür steht die soziale Wohn- und Stadtentwicklungspolitik der SPD–Fraktion Unna“, sagen die Genossen selbstbewusst von sich selbst.

„In vielen Bereichen unseres Landes ist bezahlbarer Wohnraum jedoch Mangelware. Und dort, wo er noch ausreichend zur Verfügung steht, genügt er oftmals nicht mehr den heutigen Ansprüchen.“ Insbesondere bei Mietwohnungen müsse „deutlich mehr getan werden“.

Drüber reden wollen die Genossen am 7. Mai nachmittags in der Schwankhalle des ZiB.

Ankündigungsplakat für die Veranstaltung, Fotoquelle SPD Fraktion UN

Gesprächspartner beim NRW.TALK.Wohnen sind der Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, der Geschäftsführer der Unnaer Kreis- Bau- u. Siedlungsgesellschaft Matthias Fischer und Werner Neumann ehemaliger Bereichsleiter Wohnen, Soziales und Senioren der Kreisstadt Unna.

Im Anschluss wird ein Imbiss angeboten. Aus organisatorischen Gründen bitte anmelden: per Mail unter: gf-fraktion@spdunna.de, oder telefonisch 02303/ 103-250

Facebookrss

1 KOMMENTAR

  1. Erneute Lachnummer der roten Socken die jahrzehntelang in NRW Regierungsverantwortung und im Bund zumindest Mitverantwortung hatten für eine katastrophale soziale Wohnungspolitik.
    Sozialwohnungen in den 60und 70er noch gefördert waren unnütz.
    Stadtwohnungen wurden verkauft um die Finanzlöcher der unfähigen Kommunalpolitik zu stopfen.
    Und nun wird knapper, dazu noch künstlich produzierter Wohnraum zur Chefsache.
    Entschuldigung, geht’s noch? Einen Scheiß haben die Genossen interessiert wie und wo sich der Wohnungsmarkt entwickelte.
    Und nun, wo sie denn die halbe Welt mit der anderen Blinden aus Berlin zu uns nicht nur eingeladen haben sondern auch mit aller Gewalt selbst bei unberechtigtem Aufenthalt unbedingt doch hierbehalten wollen stellen sie fest: ES FEHLT WOHNRAUM.
    ABER, Schuld haben alle anderen.
    Die, die Wohnungen besitzen und vermieten. Die natürlich nicht mehr den Anforderungen entsprechen die die Genossen und die Grünen gerne hätten. Die Investitionen um dem Anspruch zu genügen dürfen natürlich nicht in der Miete berücksichtigt werden.
    Um mich nicht miss zu verstehen, es gibt sicherlich irgendwo, und vor allem im Ruhrgebiet (warum besonders da???ha,ha) Miethaie die auf Kosten der Mieter ein Unwesen treiben.
    Aber für die Masse derer die Wohnungen vermieten im Interesse der Mieter ist die Diskussion eine Farce zumal die Kommunen im Falle einer Enteignung nicht in der Lage sind das Problem: Ankauf, Renovierung, Finanzierung zu stemmen