DSW21-Mitarbeiter von Pinkler mit Bier übergossen und ins Krankenhaus geschlagen

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Dortmund Hauptbahnhof. (Archivbild RBU)
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Ein aggressiver Wildpinkler  hat Samstagnacht (11. Mai) in einer U-Bahn am Dortmunder Hauptbahnhof einen Mitarbeiter der DSW 21 ins Krankenhaus befördert.

Der 29-Jährige aus Herne, laut Bundespolizei ein Guineer, urinierte zunächst ungeniert in der U-Bahn-Station. Mitarbeiter der DSW 21 sahen das eklige Verhalten,  erteilen dem Pinkler  Hausverbot.

Das war dem  29-Jährigen offenbar gänzlich einerlei: Als ihn das Team kurz darauf erneut im Tunnel antraf und nachdrücklich auf das Verbot hinwiesen, übergoss  der Afrikaner einen 59-jährigen Mitarbeiter mit Bier und schlug ihm anschließend mehrfach eine Dose auf den Kopf.

Dabei erlitt der Attackierte eine blutende Kopfwunde.

Eine alarmierte Streife nahm den 29-Jährigen vorläufig fest und brachte ihn zur Wache der Bundespolizei. Dort verhielt er sich weiterhin aggressiv und versuchte,  auf einen Beamten einzutreten.

Gegen den 29-jährigen Mann wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. Der verletzte 59-Jährige musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 29-Jährige in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

 

 

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2 KOMMENTARE

  1. Immer häufiger und geradezu regelmäßig berichten die Medien über gewalttätige, männliche Flüchtlinge. Für mich ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sich die absolut laschen und bislang getroffenen Urteile in diesem Land unter besagter Personengruppe längst herumgesprochen haben. Ich frage mich immer häufiger, warum die Damen und Herren Richter dies nicht ebenso erkennen. Das Strafrecht gibt diese Option ja her (Strafe von – bis)! Zudem bin ich der Ansicht, dass ein Mensch, der in seinem Heimatland mit drastischen Strafen leben musste (die, zugegeben, oftmals überzogen waren und sicherlich auch in vielen Fällen willkürlich verhängt wurden), durch eine Bewährung / eine Geldstrafe oder eine kurze Haftstrafe nicht beeindruckt und somit nicht zum Umdenken gebracht werden kann. Wer Gefängnis jenseits jeglichem europäischen Standard gewohnt ist und wer zudem möglicherweise noch mit körperlicher Gewalt seitens des Staates (Folter) aufgewachsen ist, der wird einem „Lassen Sie sich in Zukunft nichts mehr zu Schulden kommen, sonst ….“ nur ein müdes Lächeln abgewinnen. Das ist der falsche Weg! Jedermann in diesem Staat muss wissen, dass Straftaten eine entsprechende Strafe nach sich ziehen. Ansonsten wird der Anreiz eine Straftat zu begehen (aus persönlichen oder finanziellen Gründen) die Oberhand behalten.