Jungen im Hoeschpark belästigt: Festnahme

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Symbolbild Festnahme / Handschellen (Foto Pixabay)
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Er sprach einen Elfjährigen und kurz danach einen Achtjährigen an, belästigte bzw missbrauchte  beide Jungen sexuell.

Am 9. Mai geschah die widerwärtige Tat. Wir berichteten.

Am heutigen Freitagnachmittag meldete die Dortmunder Polizei Erfolg.

Umfangreiche spurentechnische Ermittlungen haben  zu einem Tatverdächtigen geführt, gegen den das Amtsgericht Dortmund Haftbefehl erlassen hat.

„Polizeibeamten konnten den wegen anderer Delikte polizeilich einschlägig bekannten 20-jährigen Dortmunder am heutigen Tag festnehmen“, schildert Polizeisprecher Gunnar Wortmann der Mitteilung, die er im Gespräch mit unserer Redaktion auf Nachfrage noch kurz ergänzte:

So ist der 20-Jährige ein marokkanischer Staatsbürger und bisher wegen Diebstahldelikten aufgefallen,  noch nicht wegen Sexualdelikten. Weitere Übergriffe gegen Kinder wurden vor und nach dem 9. Mai nicht bekannt.

 

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4 KOMMENTARE

    • Weil Marokko kein sicheres Herkunftsland ist! Man stelle sich vor, dieser junge Marokkaner viele in die Hände der marokkanischen Behörden, da wären Menschenrechtsverletzungen quasi vorprogrammiert! Möchten Sie das, Dagobert?! Hier ist der junge Mann sicher, und zwar auch dann, wenn mal diverse Straftaten vorkommen sollten. Die Menschenwürde ist unantastbar! (GG Art.1) Das GG sieht vor, dass das für alle Menschen gelten soll.
      Übrigens, ein sicheres Urlaubsland muss noch lange kein sicheres Herkunftsland sein! Kein Widerspruch!

      • Sie werden lachen, Delphi. Ich kenne einen sehr geschätzten marokkanischen Kollegen, der kein Verständnis für dieses Vorgehen hat. Natürlich ist der marokkanische Knast kein Luxus-Hotel. Aber man landet in einem marokkanischen Gefängnis nur, wenn man Straftaten begangen hat. Die marokkanische Regierung soll sogar nicht unglücklich darüber sein, wenn Deutschland sich mit marokkanischen Kinderschändern herum ärgern muss. Ich finde, dass die Regelung geändert werden muss. Die Menschwürde eines Kindes ist höher zu bewerten als die Menschenwürde eines Kinderschänders.